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Farbrausch in den Whitsunday Islands

Ich wollte schon nach Queensland, als ich 19 war. Schließlich kommt meine ewige Lieblingsband daher – und über die Go-Betweens habe ich viel über den Nordosten Australiens mitbekommen. Ich wusste, dass die Leute hier Zuckerrohr anbauen und Vieh züchten. In ihrer Freizeit lesen sie Surfing-Magazine oder sie besuchen Landmarken wie Double Island Point – oder auch die Whitsunday Islands. 

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Pitons und pure Poesie: Wandern auf St. Lucia

Die Pitons auf St. Lucia, die schönsten Berge der Karibik, Mietwagen auf St. Lucia

Wandern auf St. Lucia: die Pitons sind eine ganz schöne Herausforderung bei tropischer Hitze

Authentisches Karibikleben

Nach links oder nach rechts? Diese Frage wissen wir nicht schlüssig zu beantworten. Wir blicken auf unfertig aussehende Häuser, die an sanft abfallenden Hängen stehen. Wir staunen über Bananen, Bougainvilleas und Bromelien. Doch einen Wegweiser suchen wir an der Kreuzung vor uns vergeblich. [Weiterlesen]

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Seychellen Superstars – Natürliche Schönheit, künstliche Inseln

Ein Plädoyer für den Archipel im Indischen Ozean

Trinkbares Leitungswasser, kaum Kriminalität, keine Landraubtiere, keine Malaria: Für ein afrikanisches Land sind die im Indischen Ozean gelegenen Seychellen ganz schön unafrikanisch. Selbst Wirbelstürme oder Jetlag drohen kaum. Und wenn’s mal wie aus Kübeln gießt, ist Abtauchen ins immerwarme Wasser die Devise, denn die Schönheit der Seychellen ist nicht nur oberflächlich.

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Schilder in Amerika: Absurde Verbote im Land der Freiheit

Die tiefe Religiosität des Landes setzt sich bis in den Straßenverkehr von New York City fort

»Ich liebe Infinity Pools.« Das ist einer der meistgehörten Sätze 2018. Von mir werdet ihr diese Worte nicht hören. Dafür mag ich Amerika. Es ist ein großartiges Land zum Reisen. Aber die USA sind eben auch der ultimative Indikator dafür, wo es hingeht mit der Menschheit. Ist es noch das Land der Freiheit? Oder doch eher ein neuerotischer Ort mit einer Vorliebe für absurde Verbote? [Weiterlesen]

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Vom Flüchtling zur Galionsfigur von Little Havana

Ein seefester Galerist: Roberto Ramos hat die größte kubanische Kunstsammlung nach Little Havana gebracht

Miami ist für mich eine der spannendsten Städte der Welt. Aus dem Nichts ist innerhalb von 100 Jahren eine Metropole mit rund sechs Millionen Einwohnern geworden. Erst dachte ich, die Milliarden reicher Amerikaner und Südamerikaner würden ausschließlich zu Wolkenkratzern umgewandelt. Später habe ich entdeckt, dass der Großraum neben mehreren Ensembles glamouröser Häuser auch eine lebendige Avantgarde besitzt. Danach habe ich in Little Havana Roberto Ramos getroffen – und seine unglaubliche Geschichte gehört.

Roberto Ramos ist vor den Kommunisten nach Florida geflohen. Bei diesem Abenteuer stand einiges auf dem Spiel, doch mit viel Glück konnte der heute 52-Jährige dem Schicksal ein Schnippchen schlagen. Heute gehört er zu den erfolgreichsten Bewohnern von Little Havana.[Weiterlesen]

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Ein Tag ohne Auto in Fort Lauderdale: Verzicht als wahrer Luxus

Wir rennen, laufen, gehen – und wir promenieren wo immer uns niemand aufhält

Ja, wir sind schon ein bisschen schräg. Ich gebe es unumwunden zu: auch in den USA gehen wir gerne zu Fuß. Was haben wir uns in 20 Jahren Amerikareisen schon angetan. Haben uns anhupen lassen, wenn wir die 500 Meter vom Hotel zum nächsten TGI Friday’s auf jeweils zwei Beinen zurücklegten. Und besorgte Mitnahmeangebote freundlich abgelehnt. [Weiterlesen]

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Reliquien zum Reformationstag: Was vom Luther übrig blieb

Vor 500 Jahren brachte der berühmte Mönch seine 95 Thesen an der Nordpforte der Wittenberger Schlosskirche an und stellte damit die Welt auf den Kopf. Nicht lange nach dem Tod des Reformators Luther setzte an den Wirkungsstätten der Luthertourismus ein – und ein ungewöhnlicher Kult um Reliquien, der sogar Holzsplittern eine heilende Wirkung zusprach. [Weiterlesen]

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Wie ein Storch im Salat: Eine Wattwanderung in Pieterburen

The sun also sets: das ganz normale Ende eines Tages im Wattenmeer

Am Strand zu liegen, ein Buch zu lesen, Limonade zu trinken und sich dabei die Luxuskörper der Anderen anzusehen, ist bekanntlich nicht jedermanns Sache. Gut also, dass die Natur vor rund 7500 Jahren das Wattenmeer geformt hat. Zwischen Harlingen in den Niederlanden und Esberg in Dänemark müssen sich die Bewohner der Nordseeküste etwas anderes zur Freizeitgestaltung einfallen lassen (St. Peter Ording einmal ausgenommen, ich weiß). [Weiterlesen]

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Erste Schritte als Hasardeur: Der Sydney Bridgeclimb

Wir sind da, wo oben ist (Bild: Ralf Johnen)

»Die blöden Bungee-Springer tun so, als wäre jeder Augenblick der letzte. Aber ich habe ewig Zeit.« Diese Zeile stammt vom begnadeten Bernd Begemann – und sie trifft ziemlich genau mein Verhältnis zu Action-Sportarten. Klar, ich gehe Skilaufen. Ich erklimme mit dem Fahrrad Bergpässe von moderater Höhe. Und auch Schnorcheln zwischen Haien und Drückerfischen geht inzwischen. Aber ich muss nicht an ein Seil gekettet von einem Kran oder mit einem Fallschirm aus einem Flugzeug springen. [Weiterlesen]

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Auf den Spuren der Hippies von Ibiza

Die Hippies von Ibiza hatten einen sehr guten Riecher, als sie sich ihre Wahlheimat ausgesucht haben – und sie sind ziemlich geschäftstüchtig. Dieser Eindruck hat sich gerade aufgedrängt, als ich zuletzt die Insel erkundet habe. Schließlich hat das zweitgrößte Balearen-Eiland in den vergangenen Jahren einen beispiellosen Aufstieg erlebt: Noch vor 50 Jahren herrschten hier Armut und ein Gefühl von Isolation. Später erhielt eine durchaus zweifelhafte Party-Kultur Einzug. Heute jedoch geben sich die Promis die Klinke in die Hand. [Weiterlesen]

Ich besitze ein Faible für mittelgroße Städte. Nur diese können gleichzeitig aufregend und unaufgeregt sein. Das trifft insbesondere dann zu, wenn sie auf eine lange Geschichte zurückblicken und einem offensichtlich unumgänglichen Strukturwandel nicht aus dem Weg gehen. Erfahrungsgemäß gelingt das mit Hilfe vieler junger Bewohner und einem stattlichen Kulturetat am besten. Ein attraktives Umland mit hohem Freizeitwert kann auch nicht schaden. [Weiterlesen]