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Erste Schritte als Hasardeur: Der Sydney Bridgeclimb

Wir sind da, wo oben ist (Bild: Ralf Johnen)

»Die blöden Bungee-Springer tun so, als wäre jeder Augenblick der letzte. Aber ich habe ewig Zeit.« Diese Zeile stammt vom begnadeten Bernd Begemann – und sie trifft ziemlich genau mein Verhältnis zu Action-Sportarten. Klar, ich gehe Skilaufen. Ich erklimme mit dem Fahrrad Bergpässe von moderater Höhe. Und auch Schnorcheln zwischen Haien und Drückerfischen geht inzwischen. Aber ich muss nicht an ein Seil gekettet von einem Kran oder mit einem Fallschirm aus einem Flugzeug springen. [Weiterlesen]

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Auf den Spuren der Hippies von Ibiza

Die Hippies von Ibiza hatten einen sehr guten Riecher, als sie sich ihre Wahlheimat ausgesucht haben – und sie sind ziemlich geschäftstüchtig. Dieser Eindruck hat sich gerade aufgedrängt, als ich zuletzt die Insel erkundet habe. Schließlich hat das zweitgrößte Balearen-Eiland in den vergangenen Jahren einen beispiellosen Aufstieg erlebt: Noch vor 50 Jahren herrschten hier Armut und ein Gefühl von Isolation. Später erhielt eine durchaus zweifelhafte Party-Kultur Einzug. Heute jedoch geben sich die Promis die Klinke in die Hand. [Weiterlesen]

Ich besitze ein Faible für mittelgroße Städte. Nur diese können gleichzeitig aufregend und unaufgeregt sein. Das trifft insbesondere dann zu, wenn sie auf eine lange Geschichte zurückblicken und einem offensichtlich unumgänglichen Strukturwandel nicht aus dem Weg gehen. Erfahrungsgemäß gelingt das mit Hilfe vieler junger Bewohner und einem stattlichen Kulturetat am besten. Ein attraktives Umland mit hohem Freizeitwert kann auch nicht schaden. [Weiterlesen]

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Ein Tag in der modernsten Stadt der Welt: Venedig

Ruhe statt Radar und Motoren: Fortbewegung in Venedig

Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber wenn Sie mich fragen, ist Venedig die mit Abstand modernste Stadt der Welt. Die Beweisführung für diese These ist simpel. Sie beginnt schon damit, dass Sie in dieser Hochburg der Zivilisation niemals auf motorisierte Machos stoßen werden, denen die Hupe ihres hoffnungslos übertechnisierten Automobils als Ventil für den Frust über ihr Leben dient. [Weiterlesen]

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48 Stunden in Málaga

Meer, Berge und zottelige Sonnenschirme: Málaga ist eine Stadt mit vielen Gesichtern.

Málaga liegt am Strand. Málaga hat eine verwinkelte Altstadt, eine mächtige Festung, coole Tapas-Bars, hochklassige Museen und ein meist angenehmes Klima. Trotzdem zieht kaum jemand in Erwägung, einen Stadturlaub hier zu verbringen. Nach 48 Stunden in Málaga ist die Stadt für mich vor allem eines: eine der am meisten unterschätzten Städte Spaniens. [Weiterlesen]

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Sarasota: Drei Schritte auf dem Weg zum wahren Florida

The sun? It makes plants grow.

Strände, Sonne und Straßen. Ein Kaufrausch in Einkaufszentren, ein Kater von den Cocktails – und immer diese gute Laune. Mit seinen Kernkompetenzen und seinem Wertekanon kann Florida auch ein wenig penetrant sein. Bei mir war es an Tag 20 meiner Recherchereise für Merian Momente so weit. Ich brauchte etwas anderes: Einsamkeit und Substanz. Beides sollte ich finden. [Weiterlesen]

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Tagträume von einer vergessenen Insel: die Ilha da Culatra in Portugal

Individuelle Mobilität - der Idealzustand

Individuelle Mobilität – im Idealzustand

»Die individuelle Mobilität ist das größte Missverständnis der Menschheitsgeschichte!«. Ständig hörte er sich in letzter Zeit solche Sätze rufen. Dabei wurde er zunehmend ungehalten: Die Alphamännchen, die ihre Autos im Alltag als Waffen einsetzten, um ihren angeblichen Traum vom Reihenhaus in der Vorstadt zu leben. Und diese Püppchen, die in riesigen SUVs durch die City bürsteten. Es war so falsch. Und so sinnlos. [Weiterlesen]