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Harte Landung in Singapur

Man beachte das Spaßverbot - vorletzter Punkt

Singapur - Bloß kein Spaß

In Singapur verstehen sie keinen Spaß. Und damit sei nun einmal nicht gemeint, dass man hier nicht kiffen darf. Nein. Zunächst geht in Ordnung, dass man in den Pool auf der Dachterasse im Transit-Bereich des Flughafens (Eintritt derzeit 13,91 Singapur-Dollar) weder spucken noch

Harte Landung in Singapur

pinkeln darf.  Auch Fäkalien abzusondern steht aus nachvollziehbarem Grund auf der Verbotsliste, die an einem Pfosten in Hinweisschildform einzusehen ist. Aber dass jeglicher Spaß, sei er auch noch so sozialverträglich, pauschal verboten ist (siehe vorletzter Punkt), könnte leicht überhöht als antihumanistisch eingestuft werden.

Doch dann das: ein planschender Tourist aus Frankfurt, Alter um die 50, japst mit einem Blick auf die hübsche Dame an der Poolbar grienenend einen Scherz: „Das ist mein Transit-Girl.“ Zum Glück ist seine weibliche Begleitung, wohl seine Frau, ad-hoc-assimiliert und entgegnet kopfschüttelnd: „Du spinnst ja!“ und hat nicht ganz unrecht.

Man beachte das Spaßverbot - vorletzter Punkt

Man beachte das Spaßverbot – vorletzter Punkt

 

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