
Fast wie im Tim-Burton-Film: Rem Koolhaas hat auf dem Dach seines Einkaufszentrums in Almere ein kleinbürgerliches Idyll geschaffen. (Bild: Ralf Johnen)

Der Name ist Programm: Das Apartementhaus “The Wave” von René van Zuuk

Hymnischer Niedergang: Das Muzinq mit seiner Zinkfassade war eine Konzerthalle, die der britische Architekt Will Alsop entworfen hat. Die Musiker konnten die Leute nicht begeistern – jetzt ist ein Casino eingezogen. (Bild: Ralf Johnen)

Hängen im Schacht: Die Hengelostraat 105 (Bild: Ralf Johnen)

Ein vertikaler Solitär mit Appartements überragt die vertikale Mall (Bild: Ralf Johnen)

Flexibler Grundriss: Die Hochhäuser von F. J. van Dongen. (Bild: Ralf Johnen)

Platz für das wichtigste bleibt trotz allen Fassadenzaubers auch in Almere: Die Bude, wo “Hollands Nieuwe” aus Voldendam verkauft wird, darf nicht fehlen. (Bild: Ralf Johnen)

Treppen für jeden Geschmack (Bild: Ralf Johnen)

Blumen sind groß in Flevoland – auch im Foyer des Rathauses. (Bild: Ralf Johnen)

Knöllchen in Utopia – Almere ist halt doch nicht Pleasantville. (Bild: Ralf Johnen)

Hybride Architektur: In Rem Koolhaas’ Zitadelle stehen die Town-Houses direkt auf dem Shopping-Center. (Bild: Ralf Johnen)

Verdrehter Grundriss: Bürohaus im neues Zentrum von Almere (Bild: Ralf Johnen)

Höchstes Kulturgut des Niederländers: Vor futuristischer Kulisse wird im Winter auf diesem Rund Schlittschuh gelaufen. (Bild: Ralf Johnen)
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[...] witzig geschriebenen Artikel gibt aber auch jede Menge tolle Fotos auf dem Blog. Das beweist das Fotoessay über Almere, in dem Ralf die ungewöhnliche Architektur der holländischen Stadt mit seiner Kamera eingefangen [...]