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Auf den Spuren der Hippies von Ibiza

Die Hippies von Ibiza hatten einen sehr guten Riecher, als sie sich ihre Wahlheimat ausgesucht haben – und sie sind ziemlich geschäftstüchtig. Dieser Eindruck hat sich gerade aufgedrängt, als ich zuletzt die Insel erkundet habe. Schließlich hat das zweitgrößte Balearen-Eiland in den vergangenen Jahren einen beispiellosen Aufstieg erlebt: Noch vor 50 Jahren herrschten hier Armut und ein Gefühl von Isolation. Später erhielt eine durchaus zweifelhafte Party-Kultur Einzug. Heute jedoch geben sich die Promis die Klinke in die Hand. [Weiterlesen]

Ich besitze ein Faible für mittelgroße Städte. Nur diese können gleichzeitig aufregend und unaufgeregt sein. Das trifft insbesondere dann zu, wenn sie auf eine lange Geschichte zurückblicken und einem offensichtlich unumgänglichen Strukturwandel nicht aus dem Weg gehen. Erfahrungsgemäß gelingt das mit Hilfe vieler junger Bewohner und einem stattlichen Kulturetat am besten. Ein attraktives Umland mit hohem Freizeitwert kann auch nicht schaden. [Weiterlesen]

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48 Stunden in Málaga

Meer, Berge und zottelige Sonnenschirme: Málaga ist eine Stadt mit vielen Gesichtern.

Málaga liegt am Strand. Málaga hat eine verwinkelte Altstadt, eine mächtige Festung, coole Tapas-Bars, hochklassige Museen und ein meist angenehmes Klima. Trotzdem zieht kaum jemand in Erwägung, einen Stadturlaub hier zu verbringen. Nach 48 Stunden in Málaga ist die Stadt für mich vor allem eines: eine der am meisten unterschätzten Städte Spaniens. [Weiterlesen]

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Sarasota: Drei Schritte auf dem Weg zum wahren Florida

The sun? It makes plants grow.

Strände, Sonne und Straßen. Ein Kaufrausch in Einkaufszentren, ein Kater von den Cocktails – und immer diese gute Laune. Mit seinen Kernkompetenzen und seinem Wertekanon kann Florida auch ein wenig penetrant sein. Bei mir war es an Tag 20 meiner Recherchereise für Merian Momente so weit. Ich brauchte etwas anderes: Einsamkeit und Substanz. Beides sollte ich finden. [Weiterlesen]

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Auch Kleinvieh macht Mist: Der zweite Goldrausch von Dawson City

Mythenumrankter Fluss: der Yukon River

Mythenumrankter Fluss: der Yukon River

„Wunder dich nicht, wenn es hier ein bisschen komisch riecht“, sagt Justin. Doch ich höre ihn kaum, während ich im Dreck stehe und mich etwas versonnen umblicke. Ich habe noch nie vor einer solchen Wand gestanden. Eine Wand aus Permafrostboden, der langsam auftaut. „Das ist nur die Mammutscheiße“, ergänzt Justin. Und das höre ich sehr wohl.[Weiterlesen]

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Lila Angsträume und Himalaya-Geklimper: Warum ich kein Wellness-Typ bin

Mit Hut im Infinity-Pool: So viel Wellness geht grad noch

Mit Hut im Infinity-Pool: So viel Wellness geht grad noch

Okay, heute ist der Tag gekommen: Ich habe mich dazu durchgerungen eine Beichte abzulegen, Einblick in eine düstere Seite meiner Seele zu verleihen. Ich werde erklären, warum ich Atemnot bekomme, sobald ich ein bestimmtes Wort höre. Ein Wort, das in der Tourismusindustrie erschreckend häufig und stets mit feierlichem Tonfall verwendet wird: Wellness. [Weiterlesen]