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Ein Tag ohne Auto in Fort Lauderdale: Verzicht als wahrer Luxus

Wir rennen, laufen, gehen – und wir promenieren wo immer uns niemand aufhält

Ja, wir sind schon ein bisschen schräg. Ich gebe es unumwunden zu: auch in den USA gehen wir gerne zu Fuß. Was haben wir uns in 20 Jahren Amerikareisen schon angetan. Haben uns anhupen lassen, wenn wir die 500 Meter vom Hotel zum nächsten TGI Friday’s auf jeweils zwei Beinen zurücklegten. Und besorgte Mitnahmeangebote freundlich abgelehnt. [Weiterlesen]

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Wie ein Storch im Salat: Eine Wattwanderung in Pieterburen

The sun also sets: das ganz normale Ende eines Tages im Wattenmeer

Am Strand zu liegen, ein Buch zu lesen, Limonade zu trinken und sich dabei die Luxuskörper der Anderen anzusehen, ist bekanntlich nicht jedermanns Sache. Gut also, dass die Natur vor rund 7500 Jahren das Wattenmeer geformt hat. Zwischen Harlingen in den Niederlanden und Esberg in Dänemark müssen sich die Bewohner der Nordseeküste etwas anderes zur Freizeitgestaltung einfallen lassen (St. Peter Ording einmal ausgenommen, ich weiß). [Weiterlesen]

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Erste Schritte als Hasardeur: Der Sydney Bridgeclimb

Wir sind da, wo oben ist (Bild: Ralf Johnen)

»Die blöden Bungee-Springer tun so, als wäre jeder Augenblick der letzte. Aber ich habe ewig Zeit.« Diese Zeile stammt vom begnadeten Bernd Begemann – und sie trifft ziemlich genau mein Verhältnis zu Action-Sportarten. Klar, ich gehe Skilaufen. Ich erklimme mit dem Fahrrad Bergpässe von moderater Höhe. Und auch Schnorcheln zwischen Haien und Drückerfischen geht inzwischen. Aber ich muss nicht an ein Seil gekettet von einem Kran oder mit einem Fallschirm aus einem Flugzeug springen. [Weiterlesen]

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It’s lonely at the top: Auf dem Usain Bolt Tower in Ostrava

Out of bounds. Was der Helm bringen soll, bleibt mir schleierhaft. Bild: Jonathan Ramael

Out of bounds. Was der Helm bringen soll, bleibt mir schleierhaft. Bild: Jonathan Ramael

Im Sport geht es fast immer um Superlative. Dementsprechend habe ich mir so meine Gedanken gemacht, als ich davon gehört habe, dass in Ostrava ein Turm nach Usain Bolt benannt ist. Der schnellste Mann aller Zeiten und ein ausgemustertes Industriegelände, das schien mir eine beunruhigende Kombination.
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Hieronymus Bosch und die Fabelwesen auf dem Dach einer Kathedrale

Der Teufel sitzt Dir stehts im Nacken. An dieser Weisheit hat sich bis heute wenig geändert

Der Teufel sitzt dem Raucher im Nacken. An dieser Weisheit hat sich bis heute wenig geändert

Manchen Ereignissen wird auch im medialen Dschungel der Gegenwart immer noch mit Erfolg attestiert, dass sie sich in dieser Form nie mehr wiederholen werden. Die Hieronymus-Bosch-Ausstellung in seiner Heimatstadt Den Bosch war so etwas: 17 Gemälde und 19 Zeichnungen des Visionärs waren bis zum 8. Mai anlässlich seines 500. Todestages im kleinen Noordbrabants Museum zu sehen.[Weiterlesen]

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Gewinnspiel: eine Urlaubsflatrate mit Urlaubsguru

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Lust auf die Urlaubsflatrate? Zum Gewinnspiel

Ein Trip in die Stadt der Städte. Mehr als eine Woche lang in den Genuss der Karibik-Vibes kommen. Ein Wochenende in einer pulsierenden Stadt in heimischen Landen. Dazu ein Wellness-Wochenende, eine Woche in einer europäischen Beach-Destination, Kultur an der Elbe, ein Wochenende in einer europäischen Hauptstadt und obendrauf eine Woche Skilaufen oder Snowboarden. Kurzum: ein Traumjahr gespickt mit spektakulären Reisen. [Weiterlesen]