Galerie
0 Kommentare

Gewinnspiel von Urlaubsguru: Urlaubsflatrate für ein Jahr

Sonnenuntergänge ohne Ende - das winkt dem Gewinner

Sonnenuntergänge ohne Ende – das winkt dem Gewinner

Ein Trip in die Stadt der Städte. Mehr als eine Woche lang in den Genuss der Karibik-Vibes kommen. Ein Wochenende in einer pulsierenden Stadt in heimischen Landen. Dazu ein Wellness-Wochenende, eine Woche in einer europäischen Beach-Destination, Kultur an der Elbe, ein Wochenende in einer europäischen Hauptstadt und obendrauf noch dazu eine Woche Skilaufen oder Snowboarden. Kurzum: ein Traumjahr gespickt mit spektakulären Reisen. Wer davon träumt, sollte an dem Gewinnspiel teilnehmen, das Urlaubsguru.de mit sofortiger Wirkung ins Leben gerufen hat. Das Projekt läuft unter dem Titel »Urlaubsflatrate« und beinhaltet innerhalb von zwölf Monaten folgende acht Programmpunkte:

Eine Woche Sommerurlaub irgendwo in Europa – zum Beispiel im sonnenverwöhnten Andalusien.

Sonne, Strand und Meer im Vordergrund, schneebedeckte Berge im Hintergrund: So sieht ein Urlaub in Malaga aus

Sonne, Strand und Meer im Vordergrund, schneebedeckte Berge im Hintergrund: So sieht ein Urlaub in Malaga aus

Einen Wochenendtrip in eine deutsche Metropole. Hier bietet sich neben Köln oder München vor allem Berlin an.

Funky: Die Hauptstadt Berlin - hier ein Blick vom Kreuzberger Ufer der Spree

Funky: Die Hauptstadt Berlin – hier ein Blick vom Kreuzberger Ufer der Spree

Ein Wellnesswochenende an einem noch näher zu bestimmenden Ort. Vielleicht passt ja das Allgäu oder die Alpen?

Fester Bestandteil eines Wellness-Wochenendes: Der Aufenthalt auf der Massagebank

Fester Bestandteil eines Wellness-Wochenendes: Der Aufenthalt auf der Massagebank

Neun Tage Traumurlaub in der Karibik – was so viel bedeutet wie: Erhabene Landschaften, kühle Drinks und palmengesäumte Sandstrände.

Neun Tage Karibik - vielleicht führen sie auch zu den berühmten Pitons auf St. Lucia

Neun Tage Karibik – vielleicht führen sie auch zu den berühmten Pitons auf St. Lucia

Ein absolutes Highlight wird der Aufenthalt im Big Apple – insgesamt kommen die Gewinner der Urlaubsflatrate für die Dauer einer ganzen Woche in den Genuss von New York City.

Empire State Building und eine Minikreuzfahrt auf dem Hudson River gehören zu den Highlights von New York

Empire State Building und eine Minikreuzfahrt auf dem Hudson River gehören zu den Highlights von New York

Eine Musicalreise nach Hamburg verspricht viel Kultur, Schnack und Seeluft – und vielleicht noch ein paar verruchte Stunden auf der Reeperbahn?

Schnack, Seeluft und viel Kultur: Die Hansestadt Hamburg - hier die Elbphilharmonie

Schnack, Seeluft und viel Kultur: Die Hansestadt Hamburg – hier die Elbphilharmonie

Auch damit allerdings ist das Programm noch nicht zu Ende. Denn es folgt noch ein Kurztrip in eine europäische Hauptstadt – immer ein Garant für aufregende Erlebnisse.

Vielleicht die schönste europäische Hauptstadt: Amsterdam mit seinem erhabenen Grachtengürtel

Vielleicht die schönste europäische Hauptstadt: Amsterdam mit seinem erhabenen Grachtengürtel

Nun fehlt zu einem gelungenen Jahr nur noch eines: Eine Woche auf Skiern oder auf dem Snowboard. Kurzum: Ein Urlaub im Schnee.

Teilnahme ist bis zum 1. Mai möglich

Klingt gut? Dann nichts wie hin auf die Seite von Urlaubsguru.de. Das Gewinnspiel läuft noch bis zum 1. Mai 2016 (23:59:59 Uhr), danach entscheidet das Los. Der Gewinn beinhaltet alle genannten Reisen für jeweils zwei Personen. Der Gewinner muss mindestens 18 Jahre alt sein, um die Reisen antreten zu können. Start der Reisezeit ist der 1. Mai 2016, am 30. April 2017 läuft die Flatrate aus.

Um Spaß, Abenteuer und Erholung so komfortabel wie möglich zu machen, kann sich die Gewinner die Reisezeiträume so aussuchen, wie es am besten in den Kalender passt. Unter dem Strich geht es um ein Gesamtpaket, das acht Reisen beinhaltet, die über einen Zeitraum von 24 Urlaubstagen verteilt sind.

Dieser Beitrag ist ein Advertorial, das von Urlaubsguru.de gesponsert wird. Text und Bilder: Ralf Johnen, April 2016.

 

Galerie
0 Kommentare

Bagamoyo Blues: Zu Besuch in der ehemaligen Hauptstadt Deutsch-Ostafrikas

Gestrandet in den Fußnoten der Geschichte: Bagamoyo war einst die Hauptstadt von »Deutsch-Ostafrika«

Gestrandet in den Fußnoten der Geschichtsbücher: Bagamoyo war einst die Hauptstadt von »Deutsch-Ostafrika«

Ein gewisser A. Thon aus Coblenz am Rhein suchte für den Vertrieb vor Ort einen »tüchtigen Vertreter«. B. Reichel hatte »Präparierte Kautschuksaat« im Angebot. Und das Hansa-Haus in Moschi am Kilimanjaro hat für die Deutschen vor Ort gar eine Versorgungskette mit Tropenkoffern, Gänsekeulen in Gelee und anderen Produkten aus der Heimat aufgebaut.[Weiterlesen]

Galerie
4 Kommentare

Die isländische Ringstraße in 48 Stunden

Die Stunde des frühen Vogels: Der Jökulsárlón bei Windstille, Vollmund und ohne Zivilisationsspuren

Die Stunde des frühen Vogels: Der Jökulsárlón bei Windstille und ohne Zivilisationsspuren

Teil 2: Jökulsárlón: Eine vulkanische Gletscherlagune

Um 6.43 Uhr werde ich nach traumlosem Schlaf wach. Ich sehe einen Lichtschweif, dem ich apathisch entgegenblicke. Es dauert bis ich begreife, dass ich mich in einem umgebauten Lieferwagen auf einem Parkplatz befinde. Etwas ungeübt aber dennoch geräuschlos schlüpfe ich auf engstem Raum in meine Outdoor-Kluft. Sekunden später stehe ich draußen. Der Mond scheint noch immer. Wie am ersten Abend unseres spontanen Rekordversuchs: In 48 Stunden über die isländische Ringstraße. Mit einem umgebauten Lieferwagen und ohne Vorbereitung. [Weiterlesen]

Galerie
4 Kommentare

Island in drei Tagen

Wackerer Vertreter des Original-Geysir: Alle zehn Minuten beweist sich der Stokkur aufs Neue

Wackerer Vertreter des Original-Geysir: Alle zehn Minuten beweist sich der Strokkur aufs Neue

Tag 1: Der „Golden Circle“

Wir sitzen im nördlichsten pakistanischen Restaurant der Welt. Ich bestelle Lammcurry und beäuge mit einiger Skepsis das klapprige Mobiliar. „Prost!“, sagt Stefan, nachdem wir die Erlaubnis eingeholt haben, unsere Mobiltelefone mit kostenlosem isländischen Strom neues Leben einzuhauchen. [Weiterlesen]

Galerie
1 Kommentar

Von Teufels Küche zum Brauhaus Gottes: Mit dem Wohnmobil durch Colorado (Teil 2)

Okay, hier sind wir also gestern hinaufgefahren. Mit einem 31 Fuß langen Wohnmobil und bei Dunkelheit

Okay, hier sind wir also gestern hinaufgefahren. Mit einem 31 Fuß langen Wohnmobil und bei Dunkelheit

Unser bescheidenes Gefährt weist eine Extravaganz auf: Das Radio blinkt die ganze Nacht über in funky Disco-Farben, als wäre es von Isaac Hayes oder Curtis Mayfield entwickelt worden. Als ich gegen 6 Uhr aufwache, bin ich mir endgültig sicher, dass ich das nicht geträumt habe. [Weiterlesen]

Galerie
0 Kommentare

Auch Kleinvieh macht Mist: Der zweite Goldrausch von Dawson City

Mythenumrankter Fluss: der Yukon River

Mythenumrankter Fluss: der Yukon River

„Wunder dich nicht, wenn es hier ein bisschen komisch riecht“, sagt Justin. Doch ich höre ihn kaum, während ich im Dreck stehe und mich etwas versonnen umblicke. Ich habe noch nie vor einer solchen Wand gestanden. Eine Wand aus Permafrostboden, der langsam auftaut. „Das ist nur die Mammutscheiße“, ergänzt Justin. Und das höre ich sehr wohl.[Weiterlesen]

Galerie
5 Kommentare

Schweigen ist Gold: Eine Nacht auf der Pistenraupe in Norwegen

pistenraupex3

Ich kann es den kleinen Rackern förmlich von den Lippen ablesen. Obwohl sie ihre Worte auf Norwegisch sprechen. „Wer ist dieser Freak da drüben?“, fragen sie ihre Eltern. Der Typ, der alleine am Tisch sitzt, sich hinter einem Buch versteckt, ein Carlsberg für 10 Euro trinkt und sich sichtlich unentspannt das Essen vom Büffet reinschaufelt, während doch sonst im Speisesaal nur festlich gekleidete Familien sitzen. Mutter im kleinen Schwarzen, Vater im Smoking, und sie, die Kinder, in einer Art Kommunionstracht. [Weiterlesen]