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Hieronymus Bosch und die Fabelwesen auf dem Dach einer Kathedrale

Der Teufel sitzt Dir stehts im Nacken. An dieser Weisheit hat sich bis heute wenig geändert

Der Teufel sitzt dem Raucher im Nacken. An dieser Weisheit hat sich bis heute wenig geändert

Manchen Ereignissen wird auch im medialen Dschungel der Gegenwart immer noch mit Erfolg attestiert, dass sie sich in dieser Form nie mehr wiederholen werden. Die Hieronymus-Bosch-Ausstellung in seiner Heimatstadt Den Bosch war so etwas: 17 Gemälde und 19 Zeichnungen des Visionärs waren bis zum 8. Mai anlässlich seines 500. Todestages im kleinen Noordbrabants Museum zu sehen.[Weiterlesen]

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Gewinnspiel: eine Urlaubsflatrate mit Urlaubsguru

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Lust auf die Urlaubsflatrate? Zum Gewinnspiel

Ein Trip in die Stadt der Städte. Mehr als eine Woche lang in den Genuss der Karibik-Vibes kommen. Ein Wochenende in einer pulsierenden Stadt in heimischen Landen. Dazu ein Wellness-Wochenende, eine Woche in einer europäischen Beach-Destination, Kultur an der Elbe, ein Wochenende in einer europäischen Hauptstadt und obendrauf eine Woche Skilaufen oder Snowboarden. Kurzum: ein Traumjahr gespickt mit spektakulären Reisen. [Weiterlesen]

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Gewinnspiel von Urlaubsguru: Urlaubsflatrate für ein Jahr

Sonnenuntergänge ohne Ende - das winkt dem Gewinner

Sonnenuntergänge ohne Ende – das winkt dem Gewinner

Ein Trip in die Stadt der Städte. Mehr als eine Woche lang in den Genuss der Karibik-Vibes kommen. Ein Wochenende in einer pulsierenden Stadt in heimischen Landen. Dazu ein Wellness-Wochenende, eine Woche in einer europäischen Beach-Destination, Kultur an der Elbe, ein Wochenende in einer europäischen Hauptstadt und obendrauf noch dazu eine Woche Skilaufen oder Snowboarden. Kurzum: ein Traumjahr gespickt mit spektakulären Reisen. Wer davon träumt, sollte an dem Gewinnspiel teilnehmen, das Urlaubsguru.de mit sofortiger Wirkung ins Leben gerufen hat. Das Projekt läuft unter dem Titel »Urlaubsflatrate« und beinhaltet innerhalb von zwölf Monaten folgende acht Programmpunkte:

Eine Woche Sommerurlaub irgendwo in Europa – zum Beispiel im sonnenverwöhnten Andalusien.

Sonne, Strand und Meer im Vordergrund, schneebedeckte Berge im Hintergrund: So sieht ein Urlaub in Malaga aus

Sonne, Strand und Meer im Vordergrund, schneebedeckte Berge im Hintergrund: So sieht ein Urlaub in Malaga aus

Einen Wochenendtrip in eine deutsche Metropole. Hier bietet sich neben Köln oder München vor allem Berlin an.

Funky: Die Hauptstadt Berlin - hier ein Blick vom Kreuzberger Ufer der Spree

Funky: Die Hauptstadt Berlin – hier ein Blick vom Kreuzberger Ufer der Spree

Ein Wellnesswochenende an einem noch näher zu bestimmenden Ort. Vielleicht passt ja das Allgäu oder die Alpen?

Fester Bestandteil eines Wellness-Wochenendes: Der Aufenthalt auf der Massagebank

Fester Bestandteil eines Wellness-Wochenendes: Der Aufenthalt auf der Massagebank

Neun Tage Traumurlaub in der Karibik – was so viel bedeutet wie: Erhabene Landschaften, kühle Drinks und palmengesäumte Sandstrände.

Neun Tage Karibik - vielleicht führen sie auch zu den berühmten Pitons auf St. Lucia

Neun Tage Karibik – vielleicht führen sie auch zu den berühmten Pitons auf St. Lucia

Ein absolutes Highlight wird der Aufenthalt im Big Apple – insgesamt kommen die Gewinner der Urlaubsflatrate für die Dauer einer ganzen Woche in den Genuss von New York City.

Empire State Building und eine Minikreuzfahrt auf dem Hudson River gehören zu den Highlights von New York

Empire State Building und eine Minikreuzfahrt auf dem Hudson River gehören zu den Highlights von New York

Eine Musicalreise nach Hamburg verspricht viel Kultur, Schnack und Seeluft – und vielleicht noch ein paar verruchte Stunden auf der Reeperbahn?

Schnack, Seeluft und viel Kultur: Die Hansestadt Hamburg - hier die Elbphilharmonie

Schnack, Seeluft und viel Kultur: Die Hansestadt Hamburg – hier die Elbphilharmonie

Auch damit allerdings ist das Programm noch nicht zu Ende. Denn es folgt noch ein Kurztrip in eine europäische Hauptstadt – immer ein Garant für aufregende Erlebnisse.

Vielleicht die schönste europäische Hauptstadt: Amsterdam mit seinem erhabenen Grachtengürtel

Vielleicht die schönste europäische Hauptstadt: Amsterdam mit seinem erhabenen Grachtengürtel

Nun fehlt zu einem gelungenen Jahr nur noch eines: Eine Woche auf Skiern oder auf dem Snowboard. Kurzum: Ein Urlaub im Schnee.

Teilnahme ist bis zum 1. Mai möglich

Klingt gut? Dann nichts wie hin auf die Seite von Urlaubsguru.de. Das Gewinnspiel läuft noch bis zum 1. Mai 2016 (23:59:59 Uhr), danach entscheidet das Los. Der Gewinn beinhaltet alle genannten Reisen für jeweils zwei Personen. Der Gewinner muss mindestens 18 Jahre alt sein, um die Reisen antreten zu können. Start der Reisezeit ist der 1. Mai 2016, am 30. April 2017 läuft die Flatrate aus.

Um Spaß, Abenteuer und Erholung so komfortabel wie möglich zu machen, kann sich die Gewinner die Reisezeiträume so aussuchen, wie es am besten in den Kalender passt. Unter dem Strich geht es um ein Gesamtpaket, das acht Reisen beinhaltet, die über einen Zeitraum von 24 Urlaubstagen verteilt sind.

Dieser Beitrag ist ein Advertorial, das von Urlaubsguru.de gesponsert wird. Text und Bilder: Ralf Johnen, April 2016.

 

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Bagamoyo Blues: Zu Besuch in der ehemaligen Hauptstadt Deutsch-Ostafrikas

Gestrandet in den Fußnoten der Geschichte: Bagamoyo war einst die Hauptstadt von »Deutsch-Ostafrika«

Gestrandet in den Fußnoten der Geschichtsbücher: Bagamoyo war einst die Hauptstadt von »Deutsch-Ostafrika«

Ein gewisser A. Thon aus Coblenz am Rhein suchte für den Vertrieb vor Ort einen »tüchtigen Vertreter«. B. Reichel hatte »Präparierte Kautschuksaat« im Angebot. Und das Hansa-Haus in Moschi am Kilimanjaro hat für die Deutschen vor Ort gar eine Versorgungskette mit Tropenkoffern, Gänsekeulen in Gelee und anderen Produkten aus der Heimat aufgebaut.[Weiterlesen]

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Die isländische Ringstraße in 48 Stunden

Die Stunde des frühen Vogels: Der Jökulsárlón bei Windstille, Vollmund und ohne Zivilisationsspuren

Die Stunde des frühen Vogels: Der Jökulsárlón bei Windstille und ohne Zivilisationsspuren

Teil 2: Jökulsárlón: Eine vulkanische Gletscherlagune

Um 6.43 Uhr werde ich nach traumlosem Schlaf wach. Ich sehe einen Lichtschweif, dem ich apathisch entgegenblicke. Es dauert bis ich begreife, dass ich mich in einem umgebauten Lieferwagen auf einem Parkplatz befinde. Etwas ungeübt aber dennoch geräuschlos schlüpfe ich auf engstem Raum in meine Outdoor-Kluft. Sekunden später stehe ich draußen. Der Mond scheint noch immer. Wie am ersten Abend unseres spontanen Rekordversuchs: In 48 Stunden über die isländische Ringstraße. Mit einem umgebauten Lieferwagen und ohne Vorbereitung. [Weiterlesen]

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Island in drei Tagen

Wackerer Vertreter des Original-Geysir: Alle zehn Minuten beweist sich der Stokkur aufs Neue

Wackerer Vertreter des Original-Geysir: Alle zehn Minuten beweist sich der Strokkur aufs Neue

Tag 1: Der „Golden Circle“

Wir sitzen im nördlichsten pakistanischen Restaurant der Welt. Ich bestelle Lammcurry und beäuge mit einiger Skepsis das klapprige Mobiliar. „Prost!“, sagt Stefan, nachdem wir die Erlaubnis eingeholt haben, unsere Mobiltelefone mit kostenlosem isländischen Strom neues Leben einzuhauchen. [Weiterlesen]

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Von Teufels Küche zum Brauhaus Gottes: Mit dem Wohnmobil durch Colorado (Teil 2)

Okay, hier sind wir also gestern hinaufgefahren. Mit einem 31 Fuß langen Wohnmobil und bei Dunkelheit

Okay, hier sind wir also gestern hinaufgefahren. Mit einem 31 Fuß langen Wohnmobil und bei Dunkelheit

Unser bescheidenes Gefährt weist eine Extravaganz auf: Das Radio blinkt die ganze Nacht über in funky Disco-Farben, als wäre es von Isaac Hayes oder Curtis Mayfield entwickelt worden. Als ich gegen 6 Uhr aufwache, bin ich mir endgültig sicher, dass ich das nicht geträumt habe. [Weiterlesen]

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Auch Kleinvieh macht Mist: Der zweite Goldrausch von Dawson City

Mythenumrankter Fluss: der Yukon River

Mythenumrankter Fluss: der Yukon River

„Wunder dich nicht, wenn es hier ein bisschen komisch riecht“, sagt Justin. Doch ich höre ihn kaum, während ich im Dreck stehe und mich etwas versonnen umblicke. Ich habe noch nie vor einer solchen Wand gestanden. Eine Wand aus Permafrostboden, der langsam auftaut. „Das ist nur die Mammutscheiße“, ergänzt Justin. Und das höre ich sehr wohl.[Weiterlesen]

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Vergessen und verwunschen: Die Atlantikinsel Cumberland Island in Georgia

Leicht euphorisiert passieren wir die Grenze. Uns war nicht wirklich bewusst, dass wir nach Florida kommen würden. Und nach einem deutschen Winter haben wir schon unangenehmere Botschaften gelesen als: „Welcome to the sunshine state“. Wir steuern den Hafen von Fernandina Beach auf Amelia Island an, denn von hier aus fahren die Boote nach Cumberland Island, der südlichsten Insel Georgias. [Weiterlesen]

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Schweigen ist Gold: Eine Nacht auf der Pistenraupe in Norwegen

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Ich kann es den kleinen Rackern förmlich von den Lippen ablesen. Obwohl sie ihre Worte auf Norwegisch sprechen. „Wer ist dieser Freak da drüben?“, fragen sie ihre Eltern. Der Typ, der alleine am Tisch sitzt, sich hinter einem Buch versteckt, ein Carlsberg für 10 Euro trinkt und sich sichtlich unentspannt das Essen vom Büffet reinschaufelt, während doch sonst im Speisesaal nur festlich gekleidete Familien sitzen. Mutter im kleinen Schwarzen, Vater im Smoking, und sie, die Kinder, in einer Art Kommunionstracht. [Weiterlesen]

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Dollar an der Wäscheleine (Teil 2)

Nicht immer herrscht Postkartenwetter

Nicht immer herrscht Postkartenwetter

Sporadische Kokusnuss-Ernte: Insel vor Necker Island

Sporadische Kokusnuss-Ernte: Insel vor Necker Island

Debbie weiß, dass dies der Wahrheit entspricht. Der prominenteste Einwohner der British Virgin Islands, Sir Richard Branson, residiert hier. „Die Strände“, sagt sie, „sind trotzdem öffentlich zugänglich“. Und Branson selbst lasse Neugierige nicht verscheuchen, so lange sie nur dort unterwegs seien. [Weiterlesen]

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Urlaub auf der Dude Ranch – Oder warum ein Cowboy nicht James heißen kann (Teil 2)

Kopfbedeckung mit Stil: Joe Moore

Kopfbedeckung mit Stil: Joe Moore

Ein Leben ohne Netz

Flirts mit dem Showbusiness sind Nancy und Joe Moore fremd. Wo die beiden zuhause sind, gibt es keine Mobilfunknetze. Die Straßen sind nicht mehr als Schotterwege und die Nachbarn leben in über zehn Kilometern Entfernung. Auch die Moores besitzen eine Ranch. Doch hier in der Nähe von Bucklin im Bundesstaat Kansas ist das Leben noch wirklich ursprünglich.

Laramie hadert deswegen nicht selten mit seinem Schicksal. Der 17-Jährige ist das jüngste dreier Kinder, von denen nur noch er bei den Eltern wohnt. Mutter Nancy, die einst das College besucht hat, unterrichtet den kräftigen Burschen zuhause. Die Tatsache, dass Laramie gerade die Koketterie mit dem Cowboy-Dasein entdeckt hat, bleibt weitgehend unbemerkt. Der Junge soll die Ranch eines Tages übernehmen. An diesem Tag aber beschwert es sich, dass er nicht mit seinen Kumpels ins Schwimmbad gehen kann.

Gute Haftung: Walking Stick

Gute Haftung: Walking Stick

Widerwillig begleitet Laramie Vater Joe zum Stall. Beide überlegen, welchen Tieren sie die wenig behänden Reiter zumuten könnten. Dann rufen sie ihnen die wichtigsten Regeln in Erinnerung – und los geht es. Bald hat sich Stute Mare an den Passagier gewöhnt. Nach wenigen Minuten gelangen wir in die Nähe der ersten Texas Longhorns. Rund 300 Exemplare dieser Rinderspezies halten Nancy und Joe auf ihrem fast 2400 Hektar großen Anwesen. Mit ihren Hörnern, die eine Spannweite von bis zu 2,50 Metern erreichen, sind die Tiere ein erhabener Anblick. Doch Joe macht an diesem heißen Julivormittag einen besorgten Eindruck: Er hat schon zwei Tiere gesehen, die unter einer Augenkrankheit leiden.

Kapitale Heuschrecke in Kansas

Kapitale Heuschrecke in Kansas

Jagd auf Coyoten

Es ist ein ursprüngliches Leben, das die Moores fernab der Zivilisation führen. Entsprechend verzichten sie auf Massentierhaltung und Viehfutter. „Unsere Rinder“, sagt Joe, „ernähren sich ausschließlich von saftigem Gras“. Zur Beschreibung dieses Grundsatzes verzichtet er auf  Modewörter wie „bio“. Er arbeitet so, weil er es schon immer so getan hat. Und weil er eine gesunde Portion Skepsis gegenüber der amerikanischen Landwirtschaftsindustrie mitbringt.

Beute für die Kojoten

Beute für die Kojoten

„Hier in Kansas“, sagt er, „geht das noch“. Die Einkünfte, die der Familie dadurch entgehen, gleicht sie aus, indem sie ihr Leben mit Besuchern teilt. Die Gäste – es sind nie mehr als sechs – wohnen während dem Urlaub auf der Dude Ranch in spartanischen Sperrholzhütten. Als Entschädigung für den entgangenen Luxus werden sie mit Longhorn-Beef bekocht. Sie können nachts einen Sternenhimmel genießen, der durch keinerlei Kunstlicht beeinträchtigt ist. Und sie nehmen eine authentische Erfahrung mit nach Hause. Nichts auf der Moore Ranch ist stilisiert oder idealisiert. Es ist eine „Working Ranch“. Allerdings gilt auch hier: Erst die Tiere, dann die Gäste.

Informationen:

Die „Dude Ranches“ und „Working Ranches“ können über die Flughäfen von Oklahoma City, Tulsa (beide Oklahoma) oder Wichita (Kansas) erreicht werden. Die beste Reisezeit sind die Monate April und Mai sowie September und Oktober. Die Zeit von Juni bis August kann mit Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius extrem heiß sein, die Wintermonate variieren von mild bis frostig.

Sperrholz statt Spa- auch das ist Prärietourismus

Sperrholz statt Spa- auch das ist Prärietourismus

Die Preise starten inklusive Vollpension bei zurzeit 120 Euro pro Tag und Person. Die Moore Ranch bietet neben den Aufenthalten auf der Ranch auch die Teilnahme an so genannten „Cattle Drives“ an. Dabei werden die Viehherden über größere Distanzen von einem Ort zum anderen begleitet. Drei Tage kosten inklusive Übernachtung im Zelt rund 550 Euro. Auch Anfänger können auf speziell ausgebildeten Pferden gefahrlos teilnehmen.

Organisierte Reisen inklusive Flug und Mietwagen sind über die Anbieter „America Unlimited“ und „Argus Reisen buchbar“. Flüge mit United gehen ab Frankfurt am Main über Chicago nach Wichita. Continental fliegt ab Berlin über Newark und Houston zu den Zielen der Region.

Ein Ranchurlaub lässt sich gut mit einem anderen amerikanischen Klassiker verbinden: durch Oklahoma führen fast 700 Kilometer der legendären Route 66, durch Kansas immerhin 21.

www.meadowlakeranch.com

www.moorelonghornranch.com

www.america-unlimited.de

www.argusreisen.de