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Verträumt und unverdorben: Ein Stadturlaub in Leiden

Grachten, Giebel und Historie: Leiden hat alles, was Amsterdam auch hat nur

Grachten, Giebel und Historie: Leiden hat alles, was Amsterdam auch hat. Nur die Touristen fehlen

Noch einmal an einer Gracht sitzen, ohne dass eine Kakophonie aus Kofferrollen den friedlichen Abend durchbricht. Über eine Holzbrücke schlendern, ohne eine Karambolage mit den angetrunkenen Teilnehmern eines Junggesellenabschieds zu riskieren. Oder in einem altholländischen Hofje stehen, ohne sich wie in einem Fotostudio vorzukommen. [Weiterlesen]

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Braukultur und Baukultur: Ein Rundgang durch das Industrieviertel von Leuven

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Ausgemustert und verlassen: Die Stella-Artois-Brauerei in Leuven. Dahinter der Kirchturm von Sint Geertrui

Selten gibt es diese Tage, an denen alle Puzzlestücke zusammenfallen: Es ist Dezember. Die Temperaturen liegen bei null Grad. Der Himmel sieht aus, als würde er nie wieder aufreißen. Ich befinde mich in einem verlassenen Industriegebiet. Und ich habe die Kamera dabei.[Weiterlesen]

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Renaissance der Event-Architektur: Die Markthalle von Rotterdam

Gigantischer Rundbogen mit kuinarisch hochwertigem Innenleben: Die Markthalle von Rotterdam vor der Eröffnung

Gigantischer Rundbogen mit kulinarisch hochwertigem Innenleben: Die Markthalle von Rotterdam vor der Eröffnung

Event-Architektur war gestern. Zu zahlreich sind mittlerweile die Baumeister, die Frank O. Gehry nacheifern. Zu austauschbar sind die Gebäude, die dem Guggenheim-Museum in Bilbao ähneln wollen. Und zu oft ist die Idee kopiert worden, mit einer einzigen Bau-Ikone dem daniederliegenden Tourismus neues Leben einhauchen zu wollen.[Weiterlesen]

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Die Zukunft ist jetzt: Mit dem Fahrrad durch Rotterdam

Erst spät hat sich Rotterdam getraut, die einst dunklen Seiten der Stadt zu erschließen

Erst spät hat sich Rotterdam getraut, die einst dunklen Seiten der Stadt zu erschließen

Rotterdam ist die Liebe meiner Jugend. Meine Oma hat ganz in der Nähe gewohnt – und bei jeder Gelegenheit habe ich mich in den Zug gesetzt, um dorthin zu fahren. Nach 20 Minuten, die ich meist in einer dicken, grauen Tabakwolke verbracht habe, konnte ich aussteigen. Ich war da, in einer Stadt, die schon in den 80ern eine Skyline hatte.[Weiterlesen]