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Ein Roadtrip in der City: Mit dem E-Scooter durch Köln

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Verschandelung des Stadtbildes? „Nein“, urteilt Gastautor Benno von Archimboldi

Natürlich sind die verbalen Angriffe auf die E-Scooter und ihre Benutzer ziemlich amüsant. Sie stammen zum Beispiel von ehemaligen Kollegen, die in ziemlich trostlosen Vororten ihr Glück gesucht haben, und die in Ermangelung vernünftiger Stadtbahnen auf ihr Auto angewiesen sind, wenn sie zur Arbeit müssen oder in irgendeiner Form am Leben teilhaben möchten.[Weiterlesen]

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Verlängerte 48 Stunden in Denver: der beste Start für einen Trip durch den Südwesten der USA

Eyecatcher im Zeichen der Kunst: der Anbau des Denver Art Museum von Daniel Libeskind

Denver ist die einzige Stadt zwischen Las Vegas, Dallas und Chicago, die mehrfach täglich von Deutschland aus angeflogen wird. Auch deshalb ist die Metropole der Rocky Mountains der perfekte Ausgangspunkt für einen Trip durch den Südwesten der USA. Ein weiterer Grund: in Denver brauchst du kein Auto. [Weiterlesen]

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Vom Flüchtling zur Galionsfigur von Little Havana

Ein seefester Galerist: Roberto Ramos hat die größte kubanische Kunstsammlung nach Little Havana gebracht

Miami ist für mich eine der spannendsten Städte der Welt. Aus dem Nichts ist innerhalb von 100 Jahren eine Metropole mit rund sechs Millionen Einwohnern geworden. Erst dachte ich, die Milliarden reicher Amerikaner und Südamerikaner würden ausschließlich zu Wolkenkratzern umgewandelt. Später habe ich entdeckt, dass der Großraum neben mehreren Ensembles glamouröser Häuser auch eine lebendige Avantgarde besitzt. Danach habe ich in Little Havana Roberto Ramos getroffen – und seine unglaubliche Geschichte gehört.

Roberto Ramos ist vor den Kommunisten nach Florida geflohen. Bei diesem Abenteuer stand einiges auf dem Spiel, doch mit viel Glück konnte der heute 52-Jährige dem Schicksal ein Schnippchen schlagen. Heute gehört er zu den erfolgreichsten Bewohnern von Little Havana.[Weiterlesen]

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Erste Schritte als Hasardeur: Der Sydney Bridgeclimb

Wir sind da, wo oben ist (Bild: Ralf Johnen)

»Die blöden Bungee-Springer tun so, als wäre jeder Augenblick der letzte. Aber ich habe ewig Zeit.« Diese Zeile stammt vom begnadeten Bernd Begemann – und sie trifft ziemlich genau mein Verhältnis zu Action-Sportarten. Klar, ich gehe Skilaufen. Ich erklimme mit dem Fahrrad Bergpässe von moderater Höhe. Und auch Schnorcheln zwischen Haien und Drückerfischen geht inzwischen. Aber ich muss nicht an ein Seil gekettet von einem Kran oder mit einem Fallschirm aus einem Flugzeug springen. [Weiterlesen]

Ich besitze ein Faible für mittelgroße Städte. Nur diese können gleichzeitig aufregend und unaufgeregt sein. Das trifft insbesondere dann zu, wenn sie auf eine lange Geschichte zurückblicken und einem offensichtlich unumgänglichen Strukturwandel nicht aus dem Weg gehen. Erfahrungsgemäß gelingt das mit Hilfe vieler junger Bewohner und einem stattlichen Kulturetat am besten. Ein attraktives Umland mit hohem Freizeitwert kann auch nicht schaden. [Weiterlesen]

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Ein Tag in der modernsten Stadt der Welt: Venedig

Ruhe statt Radar und Motoren: Fortbewegung in Venedig

Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber wenn Sie mich fragen, ist Venedig die mit Abstand modernste Stadt der Welt. Die Beweisführung für diese These ist simpel. Sie beginnt schon damit, dass Sie in dieser Hochburg der Zivilisation niemals auf motorisierte Machos stoßen werden, denen die Hupe ihres hoffnungslos übertechnisierten Automobils als Ventil für den Frust über ihr Leben dient. [Weiterlesen]

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48 Stunden in Málaga

Meer, Berge und zottelige Sonnenschirme: Málaga ist eine Stadt mit vielen Gesichtern.

Málaga liegt am Strand. Málaga hat eine verwinkelte Altstadt, eine mächtige Festung, coole Tapas-Bars, hochklassige Museen und ein meist angenehmes Klima. Trotzdem zieht kaum jemand in Erwägung, einen Stadturlaub hier zu verbringen. Nach 48 Stunden in Málaga ist die Stadt für mich vor allem eines: eine der am meisten unterschätzten Städte Spaniens. [Weiterlesen]

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It’s lonely at the top: Auf dem Usain Bolt Tower in Ostrava

Out of bounds. Was der Helm bringen soll, bleibt mir schleierhaft. Bild: Jonathan Ramael

Out of bounds. Was der Helm bringen soll, bleibt mir schleierhaft. Bild: Jonathan Ramael

Im Sport geht es fast immer um Superlative. Dementsprechend habe ich mir so meine Gedanken gemacht, als ich davon gehört habe, dass in Ostrava ein Turm nach Usain Bolt benannt ist. Der schnellste Mann aller Zeiten und ein ausgemustertes Industriegelände, das schien mir eine beunruhigende Kombination.
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Hieronymus Bosch und die Fabelwesen auf dem Dach einer Kathedrale

Der Teufel sitzt Dir stehts im Nacken. An dieser Weisheit hat sich bis heute wenig geändert

Der Teufel sitzt dem Raucher im Nacken. An dieser Weisheit hat sich bis heute wenig geändert

Manchen Ereignissen wird auch im medialen Dschungel der Gegenwart immer noch mit Erfolg attestiert, dass sie sich in dieser Form nie mehr wiederholen werden. Die Hieronymus-Bosch-Ausstellung in seiner Heimatstadt Den Bosch war so etwas: 17 Gemälde und 19 Zeichnungen des Visionärs waren bis zum 8. Mai anlässlich seines 500. Todestages im kleinen Noordbrabants Museum zu sehen.[Weiterlesen]

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Gewinnspiel: eine Urlaubsflatrate mit Urlaubsguru

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Lust auf die Urlaubsflatrate? Zum Gewinnspiel

Ein Trip in die Stadt der Städte. Mehr als eine Woche lang in den Genuss der Karibik-Vibes kommen. Ein Wochenende in einer pulsierenden Stadt in heimischen Landen. Dazu ein Wellness-Wochenende, eine Woche in einer europäischen Beach-Destination, Kultur an der Elbe, ein Wochenende in einer europäischen Hauptstadt und obendrauf eine Woche Skilaufen oder Snowboarden. Kurzum: ein Traumjahr gespickt mit spektakulären Reisen. [Weiterlesen]