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Auf Besuch bei den Göttinnen: Das Automuseum von Málaga

Die Königin der Automobile. Bis heute unerreicht: Der Citroen DS in einer Cabrio-Version

Die Königin der Automobile. Bis heute unerreicht: Der Citroen DS in einer Cabrio-Version

Ich bin kein Autofreak. Ja, in aller Regel bin ich froh, wenn ich ohne diese Dinger auskomme. Aber ich bin Teilzeitnostalgiker. Und genau deshalb leiste ich mir eine Schwäche für betagte Automobile. Weniger für die Motoren, als für die absurd protzigen oder anrührend eleganten Formen.[Weiterlesen]

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Rennpferde, ein Tattoo-Studio und der Gang in die Kirche: Mein New Year’s Festival in Dublin

Konzert im Passfotoautomaten: Die vielleicht kleinst Bühne Dublins

Zum New Year’s Festival in Dublin ist die ganze Stadt eine Bühne. Dieser Passfotoautomat ist die vielleicht kleinste

Vom Flughafen direkt auf die Pferderennbahn. So habe ich mir als Student den Jetset vorgestellt. Lange musste ich warten bis ich überprüfen konnte, was es mit dieser Vorstellung auf sich hat. Dann habe ich mich am 29. Dezember 2013 in den Flieger nach Dublin gesetzt.[Weiterlesen]

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Renaissance der Event-Architektur: Die Markthalle von Rotterdam

Gigantischer Rundbogen mit kuinarisch hochwertigem Innenleben: Die Markthalle von Rotterdam vor der Eröffnung

Gigantischer Rundbogen mit kulinarisch hochwertigem Innenleben: Die Markthalle von Rotterdam vor der Eröffnung

Event-Architektur war gestern. Zu zahlreich sind mittlerweile die Baumeister, die Frank O. Gehry nacheifern. Zu austauschbar sind die Gebäude, die dem Guggenheim-Museum in Bilbao ähneln wollen. Und zu oft ist die Idee kopiert worden, mit einer einzigen Bau-Ikone dem daniederliegenden Tourismus neues Leben einhauchen zu wollen.[Weiterlesen]

Adam18

Der Wind peitscht. Das Wasser in den Grachten ist aufgewühlt. Schirme knicken um. Ich weiß nicht, ob es grad regnet oder ob es soeben aufgehört hat. Aber es kümmert mich auch nicht. Die Luft ist kalt, klar und salzig. Alles ist so wie früher. Als ich hin und wieder einen Tag in Amsterdam verbracht habe. [Weiterlesen]

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Montreal – Kanada für Hedonisten

Montreal von oben

Montreal soll eine Stadt der Gegensätze sein? „Ach was“, sagt Annique Dufour. „Wir haben hier höchstens den Boulevard St. Laurent als eine Art Demarkationslinie.“ Westlich davon wird mehr Englisch gesprochen. Und im Osten halt Französisch. Gut, räumt die zweisprachig aufgewachsene Enddreißigerin ein, die Wolkenkratzer der Innenstadt unterscheiden sich mit ihrer strikt amerikanischen Architektur dramatisch von der europäisch anmutenden Altstadt. Und der 233 Meter hohe Mont Royal überragt das weitläufige Tal des St. Lorenzstroms weit.
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