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Bagamoyo Blues: Zu Besuch in der ehemaligen Hauptstadt Deutsch-Ostafrikas

Gestrandet in den Fußnoten der Geschichte: Bagamoyo war einst die Hauptstadt von »Deutsch-Ostafrika«

Gestrandet in den Fußnoten der Geschichtsbücher: Bagamoyo war einst die Hauptstadt von »Deutsch-Ostafrika«

Ein gewisser A. Thon aus Coblenz am Rhein suchte für den Vertrieb vor Ort einen »tüchtigen Vertreter«. B. Reichel hatte »Präparierte Kautschuksaat« im Angebot. Und das Hansa-Haus in Moschi am Kilimanjaro hat für die Deutschen vor Ort gar eine Versorgungskette mit Tropenkoffern, Gänsekeulen in Gelee und anderen Produkten aus der Heimat aufgebaut.[Weiterlesen]

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Small Two statt Big Five: Die ausgefallene Safari in Tansania

Die Suche nach der Safari

Die Suche nach der Safari

Eine tiefschwarze Nacht in Masasi, einer Kleinstadt im Süden Tansanias. Wieder einmal ist der Strom ausgefallen, seit Stunden erhellt kein Lichtschein den Ort. Ich sitze mit einem holländischen Cashewnuss-Farmer im Kibo Pub, einer einfachen Freiluftbar.

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Sie hat uns wegen ihrer – aus unserer Sicht – luxuriösen Ausstattung angelockt: einem dröhnenden Generator und einem winzigen Fernseher. Ein Länderspiel Deutschland-Niederlande verfolgen wir also unter dem Palmen-gedeckten Dach bei warmen Bier, wir starren auf den Bildschirm, während Bongo-Musik aus den Boxen wummert.

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Eigentlich sollte ich jetzt an einem Lagerfeuer in einem der Nationalparks sitzen, mit denen der Süden Tansanias aufwartet. Anders als der Norden des Landes mit seiner berühmten Serengeti ist dieser Teil noch touristisch unberührt. Hier warten keine glamourösen Lodges auf zahlungskräftige Kundschaft, hier telefonieren sich keine Guides bei einer Safari zusammen, wenn einer von ihnen einen Löwen erspäht hat. Hier muss man selbst nach Wild Ausschau halten, sein Zelt aufbauen und den ein oder anderen Sack Reis als Gastgeschenk mitbringen.

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Hügel mit Aussicht auf Masasi

Aber statt Safari sitze ich schon seit einer Woche in einer Ortschaft von 40.000 Einwohnern, deren touristische Attraktion drei Hügel sind, die auf unwirkliche Weise aus der flachen Landschaft aufragen. Was war passiert? Afrika war passiert. Schon zwei Tage vor dem Start meiner Reise über Doha (Katar), die tansanische Hauptstadt Daressalam und Mtwara nach Masasi raufte ich mir die Haare: von der Airline mit dem viel versprechenden Namen „Precision Air“ kam eine SMS, dass man den Flug ein paar Stunden vorverlegt habe.

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Nach viel hin und her mietete ich mich für eine Nacht im Trinity Hotel ein, das mitten im Botschaftsviertel von Daressalam am Meer liegt. Ein perfekter Ort für den sanften Einstieg ins afrikanische Leben: die gut ausgestatteten Hütten sind um eine Grünanlage und ein Freiluftrestaurant gruppiert, das Gelände ist umzäunt und bewacht, so dass man sich auch als allein reisende Frau sicher fühlt. In der Umgebung gibt es nicht nur einen Strand, sondern auch ein Einkaufszentrum mit einem Café, wo sich Expats zum Latte Macchiato treffen und zwischendurch afrikanische Handwerkskunst kaufen.

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Als der Hotel-Hahn zum ersten Krähen ansetzt, mache ich auf dem Weg zum Flughafen. „Precision Air“ macht diesmal ihrem Namen Ehre und fliegt pünktlich ab, Richtung Mtwara.

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Die quirlige Hafenstadt mit ihren 100.000 Einwohnern ist der wichtigste Verkehrsknotenpunkt im Südosten des Landes und auch ein Handelszentrum. Am Flughafen erwartet mich mein Bruder. Ben lebt seit zwei Jahren als Entwicklungshelfer mit seiner Frau und drei kleinen Kindern in Masasi, etwa eineinhalb Fahrtstunden von Mtwara entfernt.

Der Fischmarkt von Mtwara ist quirrlig - aber nicht alles läuft optimal

Der Fischmarkt von Mtwara ist quirrlig – aber nicht alles läuft optimal

Von dort aus wollen wir Safaris unternehmen, die Landschaft an der Grenze zu Mozambique erkunden. Doch schon bei der Begrüßung schwant mir, dass ich eine Weile auf die Wildbeobachtung werde warten müssen: die Familienkutsche ist defekt, eine Zylinderkopfdichtung ist in der entlegenen Ecke des ostafrikanischen Landes nicht einfach mal so erhältlich, man wartet auf die Lieferung aus Daressalam – und fährt derweil wie die meisten Einheimischen Fahrrad.

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Ich gehe also zunächst auf eine Entdeckungstour der anderen Art: auf Menschensafari. Schon beim ersten Gang durch das von Lehmhütten geprägte Masasi sieht man bestätigt, was der „Chronicle“ am Tag meiner Ankunft veröffentlichte: Tansania ist bitterarm. 37 Prozent der Landbevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze, nur zwei Prozent der Haushalte verfügen über Elektrizität, weniger als 40 Prozent der Menschen auf dem Lande haben Zugang zu Trinkwasser.

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Und doch brummt hier das Leben, die Straßen sind voll mit Frauen in bunten Wickelkleidern. Auf dem Markt sind neben den appetitlich  arrangierten Lebensmitteln auch Stoffe und Handwerksutensilien erhältlich. Es gibt in Masasi Schulen, Kindergärten, Restaurants und sogar kleine Gasthäuser.

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Schnell passe ich mich dem afrikanischen Lebensrhythmus an: abends krieche ich gegen 22 Uhr unter das Moskitonetz, zum Sonnenaufgang sitze ich am Frühstückstisch und esse Mango, winke den Kindern, wenn sie mit einem Bajaji – einem motorisierten Dreirad – zur Schule kutschiert werden. Lerne die Begrüßungsrituale, die zuweilen Minuten dauern können, wenn sich Nachbarn auf der Straße begegnen.

Yummie - endlich frittierte Fischköpfe

Yummie – endlich frittierte Fischköpfe

Probiere die Nationalspeise Ugali, einen klebrigen Brei aus Maismehl, und esse mutig frittierte Fischköpfe – und zuweilen auch im Ganzen gegrillte Ziege.

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Kaufe Holzschnitzereien von Stammesangehörigen der Makonde. Und staune über die neu erworbene Gleichmut meines Bruders: etwa, wenn er dem Wasserlieferanten augenzwinkernd unterstellt, dass auf dem Weg vom Reservoir bis zum heimischem Tank ja wohl ein paar Liter „verloren“ gegangen seien.

Abzocke? Bruder Ben überwacht die Wasserlieferung

Abzocke? Bruder Ben überwacht die Wasserlieferung

Gelassenheit ist wohl eine der wichtigsten Eigenschaften, die man für das Leben in der tansanischen Provinz mitbringen muss. Etwa angesichts der ständig auftretenden Stromausfälle. Dann läuft die Familie Minenarbeitern gleich mit Stirnlampen im Haus umher, gegessen wird bei Kerzenschein. Doch Romantik verbindet niemand hier mit diesen teilweise stundenlangen Phasen ohne Elektrizität. Wenn der Kühlschrank seinen Dienst quittiert, die Ventilatoren still stehen und man sich im Dunkeln durchs Haus tastet, erlischt nach einer Weile auch bei den fröhlichsten Naturen die gute Laune.

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Martin, ein befreundeter Arzt aus dem Schwabenland, wird jedes Mal unruhig, wenn das Licht ausgeht. „Ich muss nach den Babys sehen“, sagt er dann häufig und fährt in das örtliche Krankenhaus. Mit enormem Einsatz hat der junge Arzt hier eine Frühchenstation aufgebaut, ein Novum in der Region, wo Frühgeburten normalerweise keine Chance haben. Winzige Menschlein liegen hier in einfachen Brutkästen, versorgt von ihren Müttern. Und betreut von einem Pflegeteam, das Martin angeleitet hat, um die Kleinen im Notfall zu reanimieren, damit sie wieder selbständig „schnaufen“.

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Ein Sonntagsausflug führt uns nach Ndanda, etwa eine halbe Stunde Fahrtzeit von Masasi entfernt. Der Benediktiner-Orden prägt den Ort, die Mönche haben neben dem schmucken Kloster auch ein Krankenhaus, Schulen und Werkstätten aufgebaut. Ich traue meiner Nase kaum, als ich das weißgetünchte Kloster betrete: es riecht nach Sonntagsbraten! Auf den Tisch kommt deftige Kost: Fleisch, Kartoffeln,  deutsches Brot. Ein Festtag für meine Verwandten, der für die Kinder durch das Nachmittagsprogramm noch getoppt wird: ein Bad im kühlen Bergsee der Mönche.

Abkühlung im Bergsee: Flying Lenny

Abkühlung im Bergsee: Flying Lenny

Wir hoffen weiter auf das Autoersatzteil. Und beschließen, dass ich lange genug auf die „Big Five“ gewartet habe. Cashewnuss-Farmer Machiel, seine Mitarbeiterin Elita, mein Bruder und ich treffen uns zur Vorbesprechung: wir wollen zum Lukwika-Lumesule Wildreservat fahren, etwa 100 Kilometer südlich von Masasi entfernt, nahe der Grenze zu Mozambique. Es ist ein relativ unbekannter Naturpark von rund 400 Quadratkilometern, in dem auch Löwen, Leoparden und Elefanten zu sehen sein sollen. Voller Vorfreude beladen wir Machiels Auto: Zelte und Schlafsäcke, Wasser, Gaslampen, Macheten, Kochbananen als Verpflegung, einen Sack Reis als Gastgeschenk – und natürlich eine Kiste „Serengeti Beer“.

Lilly ist afrikanische Meisterin ihrer Altersklasse im Kochbananenstemmen

Lilly ist afrikanische Meisterin ihrer Altersklasse im Kochbananenstemmen

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The big two. Oder so.

Als wir bei Morgengrauen aufbrechen wollen, die niederschmetternde Nachricht: kurzfristig hat die Regierung eine Prüfung aller Nationalparks angesetzt – ein Besuch des Wildreservats ist nicht möglich. Bevor ich ein wenig frustriert werde, setzen wir uns also alle doch ins Auto und fahren nach Newala, eine auf dem Makonde-Hochplateau gelegene Stadt. Auf dem etwa zweistündigen Weg genieße ich nicht nur die fantastische Aussicht von dem Plateau, sondern sehe tatsächlich „Wildlife“: auf der Straße sonnt sich ein Chamäleon.

Meine zweite Begegnung mit tansanischer Fauna habe ich beim Mittagessen in Newala: über dem Eingang hat eine kapitale Spinne ihr Netz aus drahtseilartigen Fäden gewoben, so dass wir uns im Limbotanz zum Tisch bewegen, wo köstliches Ingwer-Hühnchen auf uns wartet.

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Da das 40.000-Einwohner-Städtchen außer einem halbverfallenen Fort nicht viel zu bieten hat, befolgen wir den Rat einer befreundeten Entwicklungshelferin, zum Fluss an der Grenze zu Mozambique zu fahren, wo Flusspferde zu sehen sein sollen.

Der Zahn der Zeit nagt am deutschen Fort

Der Zahn der Zeit nagt am deutschen Fort

Doch ach: nach einer Stunde waghalsiger Fahrt über steile Serpentinen setzen wir kurz vor dem Ziel im Sand auf. Wir beschließen, dass es zu gefährlich sei, weiterzufahren.

Noch mehr deutsche Spuren

Noch mehr deutsche Spuren

Ich bin dennoch guter Dinge: Statt der „Big Five“ habe ich immerhin die „Small Two“ gesichtet. Eine Spinne und ein Chamäleon.

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Mein Urlaub neigt sich dem Ende zu, da kommt auch schon wieder eine SMS von Precision Air: der Flug wurde um einen Tag verschoben! Drei Wochen tansanischen Lebens haben mich so gelassen werden lassen, dass ich die SMS kalt lächelnd zur Kenntnis nehme und beschließe, die schlappen 600 Kilometer nach Daressalam mit dem Überlandbus zu fahren, um meinen Flug nach Frankfurt zu erwischen. Mein Bruder, der ebenfalls in die Hauptstadt muss, schließt sich zu meiner Erleichterung an.

You take the plane - I take the bus tonight

You take the plane – I take the bus tonight

Und so stehen wir um 5 Uhr am Busbahnhof von Masasi, steigen in den vertrauenswürdig aussehenden Reisebus, klappen uns in den engen Sitzen zusammen. Acht Stunden sollen wir so verbringen? Wir fahren durch das dunkle Masasi, vor den Häusern flackern Feuer. „Ähnlich wie wir nach dem Aufstehen einen Kaffee trinken, zünden die Leute hier zum Wachwerden ein Lagerfeuer an“, erklärt Ben.

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Es wird hell, grünes Land mit majestätischen Baobab-Bäumen und vereinzelten Strohhütten zieht vorbei; später erblicke ich die palmengesäumte Küste. Der Bus donnert über die Sandpiste, aus dem Bord-Fernseher schallt tansanische Comedy, über die sich die anderen Fahrgäste königlich amüsieren. Wir beginnen zu schwitzen, die Klamotten kleben an den Plastiksitzen.

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Als wir grade in einen tranceartigen Dämmerzustand zu fallen drohen, reicht uns die „Stewardess“ einen Softdrink und einen Schokoriegel – freudig-überrascht stärken wir uns. Der Bus ist jetzt voll, an jeder Siedlung sind Passagiere zugestiegen. Gegen Mittag halten wir an einem Truckstopp: schnell auf die Toilette, ein Teigtäschchen gekauft, dann sitzen wir wie die meisten anderen wieder auf unseren Plätzen. Unsere Eile war begründet: als der Bus losfährt, rennen ein paar Nachzügler panisch hinter uns her, werden aber freundlicherweise noch eingesammelt.

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Nach acht Stunden sind wir noch nicht mal am Stadtrand Daressalams. Die Piste ist nicht besser geworden, und aus dem Fernseher dröhnt der Kriegsfilm „Broken Arrow“. Wir sehnen das Ende der Fahrt herbei. Doch es wird noch etwa eine Stunde dauern, bis wir am Busbahnhof aussteigen.

Ohne Worte

Ohne Worte

Erschöpft greifen wir unsere eingestaubten Koffer. Die anderen Gäste wirken entspannt, winken ihren Verwandten zu. Was werden die Einheimischen wohl von der Fahrt erzählen, frage ich meinen Bruder. „Es war eine schöne Reise“, antwortet er und grinst. Und ich lächle auch.

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Reiseinformationen:

Direktflüge von Frankfurt/Main aus zum Beispiel mit Qatar Airways über Doha nach Daressalam, ca. 760 Euro, Weiterflug nach Mtwara mit Precision Air, ab 318 US $ (etwa eine Stunde, genügend Zeitpuffer einplanen wegen möglicher Flugplan-Änderungen)

Visum:

Für die Einreise nach Tansania ist ein Visum erforderlich. Ein normales Visum ist drei Monate gültig und kostet 50 Euro. Nähere Informationen bei der tansanischen Botschaft in Berlin: http://www.tanzania-gov.de/

Unterkunft:

Daressalam: Trinity Hotel, Msasani Rd 26 | Oysterbay, Daressalam 123456, Tansania

Mtwara: Msemo Hotel, Shangani, Mtwara, Tel. : +25 023-233 3206, msemoproject.com

The Old Boma, hübsches Hotel mit Pool im alten deutschen Fort direkt am Indischen Ozean, mittlere Preiskategorie, mikindani.com

Masasi: Masasi Inn +255783536330 oder Razakazone Guest House +255717199713 (beides einfache, aber saubere Gästehäuser)

Im Anflug auf Daressalam

Im Anflug auf Daressalam

Nationalparks

Lukwika-Lumesule: schriftliche Erlaubnis  des „Officer for Natural Resources“ in Mtwara oder Masasi erforderlich. Es gibt Campingplätze für Selbstversorger. Anreise nur mit Geländewagen. Zwischen Februar und Mai können die Straßen wegen Überschwemmungen unpassierbar sein. Beste Zeit für Wildbeobachtung ist zwischen Juni und Dezember. Eingang am Dorf Mpombe.

southern-tanzania.com

Selous Wildreservat Nationalpark, Tansanias größtes Wildreservat, aber sehr viel weniger touristisch als die nördlichen Nationalparks, zwischen Daressalam und Mtwara gelegen, gute Lodges, relativ hohe Park- und Campinggebühren.

Informationen:

tanzaniaodyssey.com

afrika-pur.de

Tourismusbüro: tanzaniatouristboard.com