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Mirihi Island: Mit Flossen in die Fluten

Vorsicht Flughund! Fliegende Säugetiere hatte ich vorab nicht auf dem Zettel

Malediven? Das kam für mich nie in Frage. Ich wusste, dass ich das Wasser mit Lebewesen würde teilen müssen, die mir als Stadtbewohner nicht behagten. Nach einem Aufenthalt im Mirihi Island Resort aber sind viele Ängste beseitigt. Ich bin bereit für die nächste Zündstufe.

Ich fixiere eine mit Muscheln gefüllte Schale, die etwa 90 Zentimeter unter meiner Nase steht. Wieder denke ich darüber nach, warum es mich nie auf die Malediven gezogen hat. Dann erklingt ein asiatisch angehauchter Gongschlag. Ein Mal, zwei Mal, drei Mal. Weil ich auf dem Wunschzettel für die Massage in der Kategorie Anwendungsstärke diesmal „medium“ angekreuzt habe, unterbreche ich meinen Gedankengang für einen Moment. Ich mache mich auf ernsthafte Schmerzen gefasst.

Zen im Spa: Während der Massage denke ich über die Risiken der kommenden Tage nach

Als sich die kräftige Indonesierin an die Arbeit macht, knackt die Wirbelsäule anfangs tatsächlich. Doch der beträchtliche Druck der »Muscle Relax Massage« wird durch Öle gelindert, die das beruhigende Aroma von Zitronengras in sich tragen. Allmählich stellt sich ein Wohlgefühl ein, das nach 60 Minuten intensiver Behandlung das Ausmaß einer Wiedergeburt erreicht. Kurz darauf sitze ich in einem Liegestuhl unter einer Palme, blicke auf den Indischen Ozean und nippe an einer winzigen Tasse Ingwertee. Meine Nervosität habe ich vergessen. Fast.

Das Tier mit der aufgerichteten Flosse? »Das ist nur ein Babyhai«

Kapitale Raubfische

So weit also lässt sich das ganz gut an mit der Entspannung. Doch richtig wohl ist mir immer noch nicht bei dem Gedanken, dass ich gleich Taucherflossen und Schnorchel anziehen werde. Schließlich hatte ich die Liste landestypischer Meeresbewohner nicht umsonst sorgfältig studiert, die vom Black Tip Shark bis zum Ammenhai mehrere kapitale Raubfische von bis zu 300 Zentimetern Körperlänge ausweist. Und diese, so hatte ich recherchiert, können den Stress verängstigter Badeurlauber, in Form elektrischer Impulse spüren.

150 000 Menschen auf 2 Quadratkilometern machten mir nicht so viel Angst, wie die Raubfische

Wacklige Knie und trockene Masken

Mit wackligen Knien melde ich mich bei Chris, einem gutmütigen Flamen, der hier auf Mirihi Island die Tauchschule leitet. Ich könne schon mal in meine Maske spucken, sagt Chris. Er komme dann gleich. Ich halte das für einen dieser Insiderwitze, die Hasardeure zur Verunsicherung der Außenwelt teilen – egal, an welchem entlegenen Flecken der Erde sie sich gerade aufhalten. Also laufe ich schon mal zum glasklaren Ozean, dessen türkisgrüne Farbe meinen Augen schmeicheln mag, aber die mich nicht darüber hinwegtäuschen wird, dass ich ihm misstraue, diesem Ozean.

An Bord notiere ich: Den Ausflug hinter das Hausriff habe ich überlebt

Mit einigem Unbehagen gehe ich zum makellos weißen Strand, der von wohlgeformten Palmen gesäumt wird. Menschen sehe ich keine. „Warst du überhaupt schon mal schnorcheln“, fragt Chris, als er sieht, wie ich zum zweiten Mal umkippe, während ich mir die blauen Taucherflossen anzulegen versuche. „Ja ja“, antworte ich knapp. Das sei aber ein Weilchen her. Okay, dann solle ihm einfach zum Hausriff folgen, sagt der Belgier.

Der finstere Drückerfisch verfolgt mich bis in den Schlaf

Eine Stunde später habe ich zwar ein bisschen Salzwasser geschluckt. Doch ich habe auch bunte Papageienfische gesehen, grazile Hornhechte und einen grimmig dreinblickenden Drückerfisch mit ausgeprägten Schneidezähnen. Genug, um alle Aquarien der Welt zu füllen. Zwischen den Korallen habe ich die Tentakel eines Oktopusses gesichtet, ja sogar eine Meeresschildkröte hat sich die Ehre gegeben. Und zu guter Letzt ist uns ein leibhaftiger Hai begegnet.

Suncream by day, icecream by night

Als ich frisch geduscht auf der Terrasse meines Wasserpavillons sitze, werfe ich erneut einen Blick auf die Korallenformationen, die bis unter mein Domizil reichen. Eigentlich, hatte ich noch am Morgen zu mir selbst gesagt, sollte es doch genügen, all diese wunderlichen Kreaturen von hier oben aus zu beobachten. Auch von der Treppe, die hinunter zum Wasser führt, kann ich die Liste landestypischer Fische fast durchdeklinieren – bis auf die Raubfische, die sich hier den Bauch aufschlitzen würden.

Dieses digitale Nomadentum ist nur eine Illusion

Die Uhrzeit? Bestimmt noch so ein Taucherwitz

Von dieser konservativen Herangehensweise aber rücke ich Schritt für Schritt ab, während ich am frühen Abend zu Fuß die Insel umrunde. Der Umgang mit der Zeit hier irritiert mich ich anfangs, denn obwohl sich Mirihi Island westlich von der Hauptstadt Male befindet, ist es hier angeblich eine Stunde später. Bestimmt noch so ein Taucherscherz, denke ich mir und belasse es dabei.

Taucherwitze? Da habe ich meine eigene Meinung zu

Mit 350 mal 50 Meter werden die Ausmaße des Eilands angegeben, das sich in geschützter Lage im Süd-Avi-Atoll befindet. Anders als am Westrand des Atolls brechen hier keine meterhohen Wellen. Weil die Insel so klein ist, breitet sich trotz permanenter 28 bis 32 Grad nicht die Schwere tropischer Hitze aus. Unter diesen Umständen ist auch ein Barbecue willkommen, das vor allem Honeymooner gerne buchen. Mit Blick auf die untergehende Sonne verkosten sie das Angebot lokaler Spezialitäten: Yellow Fin Tuna, Oktopus und Hummer. Als ich in direkter Ufernähe Schwimmbewegungen und kleine, aufgestellte Flossen sehe, frage ich eine Hotelangestellte, um was es sich denn da handelt. „Ach“, sagt sie, „das sind Baby-Haie.“ Die lernen hier das Jagen. Doch schon jetzt beunruhigt mich das nicht mehr wirklich.

Das hier ist einer der Gründe, warum es den Klimawandel aufzuhalten gilt, Mr. Trump!

Schnorcheleinheit im Alleingang

Am nächsten Morgen wage ich mich zu einer Schnorcheleinheit ins Wasser. Alleine. Selbstbewusst kraule ich binnen Sekunden hinaus bis zum Ende des Bootsanlegers, wo eine kleine Traverse zum Hausriff führt. Doch als mich auf die Suche nach dem Hauswrack machen möchte, identifiziere ich unter den Meeresbewohnern den Drückerfisch, den Chris gestern ob seiner kräftigen Schneidezähne eigens herausgestellt hat. Das Tier mustert mich mit linkischem Blick, als wollte es sagen: „Mach dich vom Acker, so lange du noch kannst.“ Ich aber lasse mich nicht beeindrucken und schwimme weiter. Wird aus dem Asphalt-Cowboy doch noch ein Abenteurer? 

Was hören an diesem fernen Orte? Die dekonstruierten Soundlandschaften von Bon Iver machen sich ganz gut

Selbstzufrieden begebe ich mich für zwei Stunden in die Hängematte, wo ich abwechseln die Schattierungen des Wassers und die Wolkenformationen beobachte. Am späten Abend widme ich mich einem anderen Thema, zu dem ich bislang keinen Zugang hatte: Rum. Fabian, ein gebürtige Kölner, bietet auf Mirihi Island Variationen des Zuckerrohrschnapses aus aller Welt in Kombination mit Kreationen des hauseigenen Patissiers an.

Ein Freund in allen Situationen: Shareef

Sein erklärtes Ziel ist die Erzeugung einer Geschmacksexplosion auf dem Gaumen risikobereiter Feinschmecker, was ihm noch nicht immer zu seiner vollständigen Zufriedenheit gelingt. Doch der ehemalige Barmixer ist fest entschlossen, weiter zu experimentieren. Schließlich handelt es sich um das, wo die Gastronomie im Eventzeitalter mehr denn je nach lechzt: Ein Alleinstellungsmerkmal. Champagner oder Gin könne schließlich jeder. Kleine Extravaganzen dieser Art zählen eben zum makellosen Verwöhnprogramm des Resorts.

Inselwelten: Nach einigen Tagen auf Mirihi freue ich mich auf echtes Leben

Der Saft der Passionsfrucht kommt ungefragt

Im Restaurant Dhonveli fährt Chefkoch Felix Bamert derweil Abend für Abend ein opulentes Büffet mit wechselndem Schwerpunkt auf. Ich stärke mich am Sushi-Stand, wo ich mit Mohamed Shareef ins Gespräch komme. Der General Manager hat meinen anfänglichen Kampf mit dem Wasser ebenso diskret beobachtet, wie meine Vorliebe für den Saft der Passionsfrucht, der mir fortan ungefragt zum Frühstück serviert wird.

Das Personal von Mirihi muss sich nicht verstecken

Shareef arbeitet seit mehr als zehn Jahren auf der winzigen Insel, wo das gesamte Personal gleichzeitig lebt. Was andernorts ein Gefühl der Beklemmung hervorrufen kann, wirkt auf Mirihi Island ganz natürlich: Das Eiland ist extrem schön, doch das soll nicht allein für die Urlauber gelten. Frei nach der Maxime, dass zufriedenes Personal die Grundvoraussetzung für glückliche Gäste ist, fördert Pächterin Amy Stierli die partielle Überschneidung der Lebenswelten.

Bei der Wahl der Sympathien allerdings ist einiges schief gelaufen

Am späten Nachmittag etwa rücken junge Männer auf dem Fußballplatz von Mirihi Island an: Kunstrasen, zehn Mal 20 Meter. Einmal im Jahr treten hier die Besten gegen das Team eines Nachbarresorts an. Zur Vorbereitung engagiert die fußballverrückte Schweizerin einen ehemaligen Nationalspieler der Malediven, der das Team im Kurzpassspiel drillt. Zuletzt wurde das Team des Hotels Conrad mit 9-2 geschlagen.

Auf dem »local island« ein schüchternes Lächeln

Ein Fußballplatz befindet sich auch auf Fenfushee, was im Jargon der Touristiker als »local island« bezeichnet wird. Knapp 1000 Menschen leben hier auf einer Fläche von 300 mal 900 Metern. Und die Kontraste zu Mihiri und den rund 200 weiteren Resort-Inseln könnten größer kaum sein. Zwar haben sich die Insulaner inzwischen an Besucher gewöhnt, doch Schüchternheit dominiert weiterhin ihr Naturell.

Remote places: Auf Fenfushee Island ist die Fußballwelt noch wie in guten alten Zeiten

Wie überall auf den Malediven, werden auf Fenfushee die Regeln des Islam streng eingehalten. Frauen aber tragen auf den Schotterwegen nicht nur Kopftuch oder Schleier, sondern auch Sonnenschirme, mit denen sie die Häupter ihrer Kinder vor der Hitze schützen. Besucher ernten nicht selten ein verlegenes, aber herzliches Lächeln.

Sauberkeit ist oberstes Gebot auf einer winzigen Insel

Viele Männer arbeiten am Nordende der Insel in einer Werft, wo Dhonis, die traditionellen Holzboote der Malediven, hergestellt werden. Geschäfte und das eine Café der Insel sind denkbar minimalistisch, lediglich das gepflegte Schulgebäude zeugt von einer Art Aufbruchstimmung – auch wenn die Wände von Parolen geziert werden, die in unseren Ohren eher martialisch klingen.

Hello sunny: Freundliche Gesichter lächeln Besucher auf Fenfushee an

Das Mathe-Kollegium etwa lässt wissen: „Lernen ist kein Kinderspiel. Ohne Schmerz können wir nicht lernen.“ Die einzige Sehenswürdigkeit von Fenfushee ist auf Anhieb nicht zu erkennen: Es ist die inzwischen von einem Schutzbau überdeckte Moschee, deren Alter auf wenigstens 800 Jahre taxiert wird. Sie liegt direkt gegenüber des Fußballplatzes, der von Palmen eingerahmt ist und dessen Untergrund aus reinem Sand besteht.

Schon vor 800 Jahren war die Insel besiedelt

Der Besuch der local islands ist eine Erfahrung, die sich immer weniger Touristen entgehen lassen möchten. Auch wenn die Visite zur Demut anregt und ohne voyeuristische Empfindungen vonstatten geht, fürchten Skeptiker negative Konsequenzen. Der sanfte, freundliche und disziplinierte Islam der Malediver könne negativen Einflüssen ausgesetzt werden. Auch eigneten sich die vielen Boote für die Einfuhr unerwünschter Produkte.

Ein freundlicher Hinweis des Mathelehrers

Am nächsten Morgen sitze ich wieder an Bord eines Dhoni. Diesmal aber steht mir eine Erfahrung bevor, die mir noch vor Tagen Herzrasen bereitet hätte. Ziel ist ein Ort in der Nähe mehrerer unbewohnter tropischer Inseln, deren Lage am äußersten Rande des Atolls sie meterhohen Wellen aussetzt. Auch die Boote anderer Resorts suchen die ominöse Stelle auf, weil die Lage am Außenriff für außergewöhnlichen Planktonreichtum sorgt – die Lebensgrundlage der bis zu zwölf Meter langen Walhaie.

Lost: Unbewohnte Inseln am Rande des Atolls

Der Tanz mit den Mantarochen

Niemals hätte ich für möglich gehalten, dass ich freiwillig im offenen Meer von einem Boot springen würde. Doch die Erfahrungen der Vortage lassen mich die Ängste des Stadtbewohners vergessen. Als der Stewart das Zeichen gibt, stürze ich mich mit Flossen in die Fluten. Ich werde von einer extremen Strömung erfasst, doch ich behalte die Ruhe und erkunde die Unterwasserlandschaft. Falscher Alarm, heißt es nach 20 Minuten.

»Manta, Manta«, schallt es mir bald vom Bug entgegen

Mehr als zwei Stunden lang nehmen wir unterschiedliche Fährten auf – ohne Erfolg. Bis Mohammed aufschreit: „Manta, Manta.“ Binnen Sekunden sind wir im Wasser. Als ich mich gerade akklimatisiert habe, schwimmt eines der Tiere unter mir durch. In fünf Metern Entfernung, oder vielleicht in sechs. Bald kommt ein zweiter Riesenrochen. Mithilfe bedächtiger Flügelschläge scheinen beide miteinander zu tanzen. Das Schauspiel dauert fast ein halbe Stunde. Erst nachher merke ich, dass ich die ganze Zeit unter Wasser geatmet habe.

Die Gegenwart von Meeresbewohnern ist mir nicht mehr unheimlich

Tauchen ist kein Macho-Ding

Am Abend berichte ich Chris von meinen Erlebnissen, der seine These bestätigt sieht: Ganz langsam muss man sich an das Unterwasserleben gewöhnen. Anders als noch vor wenigen Jahrzehnten sei Tauchen kein Macho-Ding mehr, bei dem der eine den anderen mit immer neuen Rekorden überbieten muss. „Auch wenn es schade ist, dass ihr keine Walhaie gesehen habt.“ Die durchschnittliche Wahrscheinlichkeit liege bei über 80 Prozent.

Schwanzflossen? Habe ich seit Mirihi Island keine Angst vor (#Delphine)

Nach dem erneuten Sieg über ein Trauma gönne ich mir an Abend ein Festmahl. Das Restaurant Muraka ist wie die Bungalows ins Wasser hinein gebaut, hier diniert man à la Carte mit Blick auf die untergehende Sonne. Unabhängig davon, ob Celebrities oder Industriekapitäne an den Tischen sitzen, kommt hier jeder barfuß hin. Mirihi Island ist keine Insel der Prätentiösen. Hier wird jeder gleich behandelt. Hummer-Ravioli und Wagyu-Beef mit Mango-Pinien-Risotto munden formidabel. Zum Dessert gibt es zur Feier des Tages einen Champagner von Laurent Perrier.

Festmahl im Muraka (bevor der Ammenhai kam)

Die verbleibenden Tage im Mirihi Island Resort widme ich mich ganz meiner neuen Leidenschaft. Wenn mir am Hausriff ein Hai begegnet, winke ich ihm. Doch mein Gruß wird nicht erwidert. Das nächste Mal, schwöre ich mir, wage ich mich ans Tauchen heran. Auf eine Muscle-Reflex-Massage muss ich ja deshalb nicht verzichten.

Informationen

Male, die Hauptstadt der Malediven wird mehrmals wöchentlich nonstop von Condor und Lufthansa angeflogen. Die Preise beginnen bei 800 Euro. Die Flugzeit beträgt etwa zehn Stunden. Der Weitertransport mit Trans Maldivian Airlines gehört oft zum Arrangement. Bei individueller Anreise kostet der Flug 470 Dollar. Dazu gehört eine kurze Erfrischung in einer Privatlounge am Flughafen. Die Flugzeit im Wasserflugzeug beträgt rund 30 Minuten.

Gehört zum Service: Zwischenstopp in der Privat-Lounge des Resorts

Das Insel Mirihi ist eine von rund 2000, die gemeinsam die Malediven formen. Sie befindet sich südwestlich von Male im südlichen Ari-Atoll. Die Insel beherbergt das Mirihi Island Resort mit 37 Villen, von denen fast alle auf Pfählen im Wasser errichtet wurden. Bei Doppelbelegung kosten sie zwischen 600 (Mai/Juni) und 1500 Dollar (Weihnachten, Silvester) pro Nacht, Halbpension kommt auf 100 Dollar pro Person und Tag.

Das Büffet ist üppig – nach den Gästen darf sich das Personal bedienen

Zum Mirihi Island Resort gehören zwei Restaurants und zwei Resorts. Bei der Einrichtung wurde bewusst auf Fernseher verzichtet, das W-Lan aber funktioniert gut. Kanus, Surfboards und Schnorchelausrüstung werden kostenlos vermietet. Taucher können Exkursionen zu 40 Tauchspots unternehmen – dazu gehört auch die Tour zu Walhaien und Mantarochen.

www.mirihi.com

Text und Bilder: Ralf Johnen, Dezember 2016. Die Geschichte ist in ähnlicher Form in Reisen Exclusiv erschienen (Danke, Jenny!). Der Autor war auf Einladung des Mirihi Island Resort vor Ort.

 

 

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