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Graceland: Eine Symphonie des Grauens oder mein Besuch am Grab von Elvis, dem King of Rock’n Roll

Graceland

Gegenüber Elvis hatte ich keine ambivalenten Gefühle. Seine Musik habe ich nie gemocht. Seine testosterongeschwängerten Boxer-Dramen fand ich albern. Nur seine Anzüge hatten was. (+++Die Geschichte ist veraltet – Graceland hat ein Upgrade erfahren – niemand muss sich mehr aufregen – lest hier, wie Graceland in 2019 aussieht+++). [Weiterlesen]

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Alle Tage wieder in Tennessee: Hotel feiert Weihnachten – immer

„Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei…“. Der Weihnachts-Countdown hat ausgedient in Pigeon Forge. Denn am Rande der Smoky Mountains in Tennessee, im Herzen des amerikanischen Bibelgürtels, muss nicht auf Santa Claus warten, wer nicht will. Wer vor lauter Vorfreude auf das Fest nicht mehr kann, der checkt einfach im „Inn at Christmas Place“ ein. Denn dort ist heut‘ schon Weihnachten, und das 365 Tage im Jahr. [Weiterlesen]

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Tennessee Tendencies (Teil 2)

In Memphis sehnt man sich vergeblich nach einer solch kleinen, heilen Welt. Die City ist seit Jahrzehnten verödet, manch alter Wolkenkratzer steht verrammelt in der Gegend herum. Sobald die Dämmerung einsetzt, steht an jeder Kreuzung ein Cop. Die Beale Street am Rande des Zentrums aber ist wieder intakt – auch wenn die Brutstätte des Blues ein wenig einem Musikthemenpark gleicht. In B.B. Kings Club spielt an diesem Abend eine namenlose Band U2-Coverversionen: „Where the streets have no names“. [Weiterlesen]