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Wie ein Storch im Salat: Eine Wattwanderung in Pieterburen

The sun also sets: das ganz normale Ende eines Tages im Wattenmeer

Am Strand zu liegen, ein Buch zu lesen, Limonade zu trinken und sich dabei die Luxuskörper der Anderen anzusehen, ist bekanntlich nicht jedermanns Sache. Gut also, dass die Natur vor rund 7500 Jahren das Wattenmeer geformt hat. Zwischen Harlingen in den Niederlanden und Esberg in Dänemark müssen sich die Bewohner der Nordseeküste etwas anderes zur Freizeitgestaltung einfallen lassen (St. Peter Ording einmal ausgenommen, ich weiß). [Weiterlesen]

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Verträumt und unverdorben: Ein Stadturlaub in Leiden

Grachten, Giebel und Historie: Leiden hat alles, was Amsterdam auch hat nur

Grachten, Giebel und Historie: Leiden hat alles, was Amsterdam auch hat. Nur die Touristen fehlen

Noch einmal an einer Gracht sitzen, ohne dass eine Kakophonie aus Kofferrollen den friedlichen Abend durchbricht. Über eine Holzbrücke schlendern, ohne eine Karambolage mit den angetrunkenen Teilnehmern eines Junggesellenabschieds zu riskieren. Oder in einem altholländischen Hofje stehen, ohne sich wie in einem Fotostudio vorzukommen. [Weiterlesen]

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Renaissance der Event-Architektur: Die Markthalle von Rotterdam

Gigantischer Rundbogen mit kuinarisch hochwertigem Innenleben: Die Markthalle von Rotterdam vor der Eröffnung

Gigantischer Rundbogen mit kulinarisch hochwertigem Innenleben: Die Markthalle von Rotterdam vor der Eröffnung

Event-Architektur war gestern. Zu zahlreich sind mittlerweile die Baumeister, die Frank O. Gehry nacheifern. Zu austauschbar sind die Gebäude, die dem Guggenheim-Museum in Bilbao ähneln wollen. Und zu oft ist die Idee kopiert worden, mit einer einzigen Bau-Ikone dem daniederliegenden Tourismus neues Leben einhauchen zu wollen.[Weiterlesen]

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Die Zukunft ist jetzt: Mit dem Fahrrad durch Rotterdam

Erst spät hat sich Rotterdam getraut, die einst dunklen Seiten der Stadt zu erschließen

Erst spät hat sich Rotterdam getraut, die einst dunklen Seiten der Stadt zu erschließen

Rotterdam ist die Liebe meiner Jugend. Meine Oma hat ganz in der Nähe gewohnt – und bei jeder Gelegenheit habe ich mich in den Zug gesetzt, um dorthin zu fahren. Nach 20 Minuten, die ich meist in einer dicken, grauen Tabakwolke verbracht habe, konnte ich aussteigen. Ich war da, in einer Stadt, die schon in den 80ern eine Skyline hatte.[Weiterlesen]

Adam18

Der Wind peitscht. Das Wasser in den Grachten ist aufgewühlt. Schirme knicken um. Ich weiß nicht, ob es grad regnet oder ob es soeben aufgehört hat. Aber es kümmert mich auch nicht. Die Luft ist kalt, klar und salzig. Alles ist so wie früher. Als ich hin und wieder einen Tag in Amsterdam verbracht habe. [Weiterlesen]